Der Name der Rose - im Kloster Chorin - nach dem Kriminalroman von Umberto Eco

Amt Chorin 11a
16230 Chorin

Tickets ab 21,90 €

Veranstalter: BKT Bühnen Betriebs GmbH, Auerstraße 30, 10249 Berlin, Deutschland

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Rollstuhlfahrer wenden sich bitte an: 030 47997488.
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Veranstaltungsinfos

Kult im Kloster Chorin: Ein ganz besonderes Highlight für OpenAir-Theaterfreunde!

Der englische Franziskaner William von Baskerville reist mit seinem Novizen Adson von Melk in delikater politischer Mission in eine oberitalienische Benediktinerabtei. Sie sind im Auftrag Kaiser Ludwigs (der Bayer) unterwegs, um ein Treffen zwischen dem Abgesandten des Papstes Bernard von Gui und den vermeintlich ketzerischen Franziskanermönchen zu organisieren. Doch im Kloster herrscht große Unruhe. Bei ihrer Aufklärungsarbeit decken William und Adson die dunklen Seiten des Klosterlebens auf: Intrigen, Heuchelei und Erpressung sind an der Tagesordnung.

Die Vorstellung wird akustisch unterstützt. Der Veranstaltungsort ist überdacht, sodass bei jedem Wetter die beiden Vorstellungen stattfinden können.

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Sie können mit dem Auto und auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen. Parkplätze ausreichend vorhanden.
Bus-Shuttle vom Bahnhof Chorin (RE 3) zum Kloster und zurück ist im Kartenpreis enthalten.

Ort der Veranstaltung

Kloster Chorin
Amt Chorin 11a
16230 Chorin
Deutschland
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Das kleine Örtchen Chorin liegt in Brandenburg und beherbergt eines der bedeutendsten Baudenkmäler des Landes. Das ehemalige Zisterzienserkloster ist ein Paradebeispiel für die frühe Backsteingotik sowie die Entwicklung der deutschen Denkmalpflege. Dank seiner wunderschönen Architektur, der märchenhaften Lage zwischen Wäldern und Seen sowie dem kulturellen Rahmenprogramm ist das Kloster seit Jahrzehnten ein beliebtes Ausflugsziel.

Die Gründung des Klosters erfolgte um 1258 durch askanische Markgrafen, doch die Reformation und die wenige Jahre später folgende Säkularisation Mitte des 16. Jahrhunderts trugen maßgeblich zur Aufgabe des Klosters bei. Bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts war die Anlage dem Verfall freigegeben und wurde gelegentlich als Viehstall benutzt. Die Architekten David Gilly und Karl Friedrich Schinkel hielten den Ort für bedeutsam und erhaltenswert, Ende des 19. Jahrhunderts wurden schließlich Erhaltungsmaßnahmen erstmals historisch belegt.

Seit 1964 finden in den Gebäuden des Klosters der Choriner Musiksommer statt, weitere Konzerte gesellen sich über das Jahr verteilt hinzu. Bei dieser Kulisse wundert es auch niemanden, dass die Anlage heute so rege genutzt und besucht wird.