Der Entaklemmer - Luststück von Thaddäus Troll

1976 übertrug Thaddäus Troll Molières „Der Geizige“ (im Original „L´Avere“) ins Schwäbische. Heraus kam der „Entaklemmer“ (oder Entenklemmer) – das schwäbische Wort für einen geizigen Menschen. Mit einer neuen Inszenierung unter der Regie von Philipp Becker wird das durchtriebene Meisterstück von Troll nun erneut auf die Bühne gebracht, bildgewaltig und poetisch. Wir befinden uns im Jahr 1975. Karl Knaup, Stuttgarter Fabrikant, ist verzweifelt, denn alles und jeder trachtet ihm nach seinem Hab und Gut. Gerade seine erwachsenen Kinder sind im näheren Dunstkreis des Verdachts. In seinen Augen ist sein verschwenderischer Sohn Heiner der Schlimmste, denn er verprasst das Geld beim Glücksspiel, während Tochter Elise sich in den Verwalter des väterlichen Besitzes verliebt hat. Und dann wirft Vater Karl auch noch ein Auge auf die schöne, aber bitterarme Marianne und hat plötzlich seinen eigenen Sohn als heimlichen Rivalen. Der „Entaklemmer“ ist eine Parabel über Habgier, Raffsucht und Geiz. Freunde des Schwäbischen sollten sich warm anziehen, denn eine raffiniert inszenierte Attacke auf alles, was den Schwaben sicherlich ausmacht, ist garantiert.

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