Demi Nandhra: Life Is No Laughing Matter

Sophienstraße 18
10178 Berlin

Tickets ab 15,00 €
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Veranstalter: Sophiensaele GmbH, Sophienstr. 18, 10178 Berlin, Deutschland

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Ermäßigungsinformationen

ERMÄSSIGTE Print@Home-Tickets müssen bis 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn gegen Vorlage der Ermäßigungsberechtigung AN DER KASSE validiert werden, SONST KEINE GÜLTIGKEIT!
Rollstuhlfahrende bitte im Voraus anmelden unter 030-27 89 00 30.
Begleitpersonen von Rollstuhlfahrerenden und Schwerbehinderten mit B erhalten freien Eintritt, müssen aber vorab den Veranstalter kontaktieren, damit dieser eine Freikarte reserviert.
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Veranstaltungsinfos

Mit rasendem Wortwitz, selbsterklärt "beschissenen" Metaphern und radikaler Ehrlichkeit gewährt Demi Nandhra in ihrer Stand-Up Performance Einblicke in ihr Leben mit Depressionen: Von der Erstdiagnose durch Google bis hin zu verzweifelten Selbsttherapieversuchen mit 56 Bananen, Sport und Yoko, ihrem "Hund gegen Depressionen", analysiert sie eine psychische Krankheit, in der sich subjektive und gesellschaftliche Zustände wechselseitig bedingen. "Das Leben ist nicht zum Lachen, aber Depressionen sind es. Ich hoffe, dass sie es sind. Ich will, dass sie es sind. Ich brauche, dass sie es sind." (Demi Nandhra)

DAUER 90 Minuten

TEXT, PERFORMANCE Demi Nandhra PERFORMANCE Aaron Dezonie (Demis Partner als er selbst), Yoko (Demis weißer, flauschiger Hund) PRODUKTION Toni Lewis LICHTDESIGN Ethan Hudson SET, KOSTÜMDESIGN Claire Browne OUTSIDE EYE Anna Himali, Toni Lewis DRAMATURGISCHE BERATUNG Clive Judd

Eine Produktion von Demi Nandhra in Koproduktion mit Battersea Arts Centre. Gefördert vom Arts Council England. Unterstützt vom Battersea Arts Centre und mac Birmingham.

Foto © Rachel Bunce

Ort der Veranstaltung

Sophiensaele
Sophienstr. 18
10178 Berlin
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

In Berlin hat sich eine Bühne durch ihr Programm zu einer wichtigsten Produktionsorte für freies Theater im deutschsprachigen Raum entwickelt: Die Sophiensäle. Hier findet ein Dialog zwischen Theater, Tanz, Musik und anderen Formaten statt.

Anfang des vergangenen Jahrhunderts waren die Räumlichkeiten noch in Besitz des Handwerkervereins. Erst in den 1990er Jahren schufen unter anderem Sasha Waltz und Jochen Sandig einen Ort für kreativen Austausch. Das Konzept der Veranstalter legt Wert auf die Begegnung von Künstlern und Zuschauern. Mit jährlich etwa 60 Produktionen und mehreren Festivals bieten die Sophiensäle genügend Möglichkeiten, neue Theaterformen zu entdecken und auszuprobieren. Und so entstehen einzigartige Projekte wie die „Tanztage Berlin“ und „Freischwimmer – Neues aus Theater, Performance und Live Art“. Die Sophiensäle sind mehr als eine Performance-Location. Die Veranstalter sehen das Haus als einen einzigartigen Rahmen für künstlerische Produktion und Begegnung.

Mit ihrem innovativen Programm und dem wunderschönen Ambiente gehören die Sophiensäle schon längst nicht mehr zu den Geheimtipps Berlins. Sie sind wichtiger Bestandteil der deutschen Theaterlandschaft.