Das Ost-West-Ding: Tanz der DDR: Was bleibt?

Sophienstraße 18
10178 Berlin

Tickets from €15.00
Concessions available

Event organiser: Sophiensaele GmbH, Sophienstr. 18, 10178 Berlin, Deutschland

Select quantity

1. Kategorie

Normalpreis

per €15.00

ermäßigter Preis

per €10.00

Tanzcard Normalpreis

per €12.00

Schwerbehindert

per €10.00

Begleitkarte

per €0.00

Schwerbehindert (mit Rollstuhl)

per €10.00

Begleitkarte (Rollstuhl)

per €0.00

Kinder bis 12 Jahre

per €5.00

Total €0.00
Prices incl. VAT plus postal and service charges

Information on concessions

ERMÄßIGTE TICKETS ERHALTEN: SCHÜLER_INNEN, AZUBIS, STUDIERENDE mit jeweils gültigem Ausweis RENTNER_INNEN mit gültigem Ausweis oder Nachweis des Rentenalters // ARBEITSLOSE mit gültigem Nachweis // BUFDIS + FSJLER_INNEN mit Freiwilligenausweis // SCHWERBEHINDERTE mit gültigem Schwerbehindertenausweis (mit dem Merkzeichen "B" erhalten Sie zudem eine Freikarte für eine Begleitperson) // KOLLEG_INNEN mit Bühnenausweis KÜNSTLER_INNEN mit nachvollziehbarem Nachweis

KINDER BIS 12 JAHRE zahlen 5 Euro

SCHWERBEHINDERTE, die eine Begleitperson benötigen, bitten wir, ein "Schwerbehindert-Ticket" oder "Schwerbehindert (mit Rollstuhl)-Ticket" plus freier Begleitkarte zu buchen. Sollte die Kategorie „Schwerbehindert (mit Rollstuhl)“ nicht mehr buchbar sein, kontaktieren Sie uns bitte unter der 030-27 89 00 34.

EARLY BOARDING
Für Menschen mit sensorischen oder motorischen Einschränkungen bieten wir zu allen Veranstaltungen ein Early Boarding an. Es bietet die Möglichkeit, den Saal ca. 10 Minuten vor dem offiziellen Einlass zu betreten und so mögliches Gedränge zu vermeiden sowie vorab einen geeigneten Sitzplatz auszuwählen.
print@home after payment
Mail

Event info

Eine Entdeckungsreise durch die Tanzlandschaft der DDR:

Wenn Gesellschaften sich wandeln – was bleibt kulturell sichtbar und was wird aus dem Blickfeld gerückt? Gemeinsam mit internationalen Künstler_innen aus post-sozialistischen Übergangsgesellschaften deckt Asentic choreografische Konzepte auf und fragt nach ihrem Recht auf Zeitgenossenschaft. Hat das Ungleichgewicht kultureller Wertschätzung nach der Wende die ostdeutsche Tanzszene verschlungen – oder sind ihre Einflüsse ins Exil gegangen?

DE + EN + ES + SKR

NOVEMBER 9 | TISCHGESELLSCHAFT | IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG

KONZEPT Saša Asentic KÜNSTLERISCHE LEITUNG Alexandre Achour, Saša Asentic KÜNSTLERISCHE MITARBEIT Olivera Kovacevic-Crnjanski PERFORMANCE Alexandre Achour, Saša Asentic, Rike Flämig, Berit Jentzsch, Olivera Kovacevic-Crnjanski, Fine Kwiatkowski, Daniela Marini Salvatierra, Dennis Seidel, u.a. RECHERCHE, BERATUNG Jens Giersdorf, Marion Kant, Barbara Lubich, Arila Siegert, Eva Winkler RECHERCHE-ASSISTENZ Heike Bröckerhoff, Stella Cristofolini KÜNSTLERISCHE ZUSAMMENARBEIT MIT DENNIS SEIDEL Marcel Bugiel PRODUKTIONSLEITUNG Sonja Lau

Eine Produktion von Saša Asentic in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE und Hellerau - Europäisches Zentrum der Künste. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. Mit Dank an Carena Schlewitt, André Schallenberg, Elisabeth Krefta, Rosa Müller, Meg Stuart, Eike Wittrock, Tanzkongress 2019 team, Javiera Peón-Veiga, Emily Hoffman, Jule Flierl, Guo Rui, Juliane Raschel, Sonja Elstermann, Esther Nicklas, Claudia Mutze, Konstantin Achmed Bürger, Helen Schröder, Katalin Krasznahorkai, Anna Till, Willehad Grafenhorst, Helene Herold, Christine Henniger, Martina Vermaaten und Christoph Grothaus. Medienpartner: Ask Helmut, Inforadio (rbb), taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Willehad Grafenhorst

Location

Sophiensaele
Sophienstr. 18
10178 Berlin
Germany
Plan route
Image of the venue

In Berlin hat sich eine Bühne durch ihr Programm zu einer wichtigsten Produktionsorte für freies Theater im deutschsprachigen Raum entwickelt: Die Sophiensäle. Hier findet ein Dialog zwischen Theater, Tanz, Musik und anderen Formaten statt.

Anfang des vergangenen Jahrhunderts waren die Räumlichkeiten noch in Besitz des Handwerkervereins. Erst in den 1990er Jahren schufen unter anderem Sasha Waltz und Jochen Sandig einen Ort für kreativen Austausch. Das Konzept der Veranstalter legt Wert auf die Begegnung von Künstlern und Zuschauern. Mit jährlich etwa 60 Produktionen und mehreren Festivals bieten die Sophiensäle genügend Möglichkeiten, neue Theaterformen zu entdecken und auszuprobieren. Und so entstehen einzigartige Projekte wie die „Tanztage Berlin“ und „Freischwimmer – Neues aus Theater, Performance und Live Art“. Die Sophiensäle sind mehr als eine Performance-Location. Die Veranstalter sehen das Haus als einen einzigartigen Rahmen für künstlerische Produktion und Begegnung.

Mit ihrem innovativen Programm und dem wunderschönen Ambiente gehören die Sophiensäle schon längst nicht mehr zu den Geheimtipps Berlins. Sie sind wichtiger Bestandteil der deutschen Theaterlandschaft.