Das Literarische Quintett - Literaturtalk mit Braunschweiger Prominenten

Andreas Döring, Martin Jasper, Karen Minna Oltersdorf und Peter Schanz  

Schlossplatz 1
38100 Braunschweig

Tickets ab 12,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Stadt Braunschweig, Kulturinstitut, Schlossplatz 1, 38100 Braunschweig, Deutschland

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je 12,00 €

Ermäßigt

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Ermäßigungsinformationen

Ermäßigungsberechtigt sind:

Schülerinnen und Schüler; Studentinnen und Studenten (bis 35 Jahre); Empfänger von ALG ll; Schwerbehinderte (ab 70%); Inhaber des BS-Mobilticket-Plus und Personen, die sich im Bundesfreiwilligendienst oder Jugendfreiwilligendienst befinden.
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Veranstaltungsinfos

Wieder wird in Braunschweig über Literatur kompetent gesprochen und unterhaltsam gestritten! Im „Literarischen Quintett“ redet das bewährte Team aus Andreas Döring, Martin Jasper, Karen Minna Oltersdorf und Peter Schanz (Foto: B.Lahola) diesmal über Bücher, die das Thema
„Musik" behandeln. Als Gast kommt die Sängerin und Songwriterin Meike Koester (Foto: Andreas Greiner-Napp) dazu. Jeder stellt ein Buch vor – und sollten nicht alle einer Meinung sein, kann es richtig heiß hergehen!

Folgende Bücher werden besprochen:
Wolf Wondratschek: Mara
Roddy Doyle: The Commitments
Lily Brett: Lola Bensky
Lew Tolstoi: Die Kreutzersonate
Alissa Walser: Am Anfang war die Nacht Musik

Ort der Veranstaltung

Residenzschloss Braunschweig
Schlossplatz 1
38100 Braunschweig
Deutschland
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Im Schloss Braunschweig wird Geschichte wieder lebendig. Die ehemaligen Residenzbauten aus dem 18. und 19. Jahrhundert wurden 2007 nach Originalplänen wieder errichtet. Heute ist das Braunschweiger Schloss zugleich lebendes Beispiel klassizistischer Architektur und Museum sowie Einkaufszentrum und beherbergt zahlreiche städtische Einrichtungen.

Bereits 1718 entstand hier ein Schloss, das allerdings einem bei den Volksaufständen 1830 gelegten Brand zum Opfer fiel. Nach Plänen Carl Theodor Ottmers wurde bis 1841 das imposante neue Braunschweiger Schloss errichtet, auf deren Mitteltrakt die Quadriga der Stadtgöttin Brunonia zum Stehen kam. Nach der Ausrufung der Republik 1918 wurde das Schloss dann nicht mehr als Residenz, sondern unter anderem on der Bücherei und dem Naturhistorischen Museum genutzt. Schließlich fiel es dem Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs zum Opfer, musste 1959 abgerissen werden und das Gelände wurde zum Schlosspark.

Heute finden sich in der Shopping-Mall Schloss-Arkaden rund 150 Geschäfte, viele Gastronomien sowie die Stadtbibliothek und das das Stadtarchiv. Im Roten Saal ist das Veranstaltungszentrum des Kulturinstitutes untergebracht. Doch auch die Geschichte des Schlosses lebt hier weiter: Im Schlossmuseum sind Teile des einstigen Schlosses rekonstruiert worden. So sieht man hier beispielswiese den Thronsaal oder das Musikzimmer, die mit originalen Möbeln und Kunstgegenständen ausgestattet sind und so einen Eindruck früherer Pracht vermitteln. Auch die wiederhergestellte Quadriga, die größte Europas, hat ihren Platz auf dem Pontikus wieder bezogen.