Das gezeichnete Ich. Texte vom Dasein und Vergehen - Mit Hauke Hückstädt, Alice von Lindenau (Eintritt frei mit Einlassticket)

Schöne Aussicht 2
60311 Frankfurt am Main

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Event organiser: LITERATURHAUS FRANKFURT e.V., Schöne Aussicht 2, 60311 Frankfurt am Main, Deutschland

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Der Zugang zu den Veranstaltungen ist barrierefrei. Der Zugang befindet sich auf der Rückseite des Hauses.
Rollstuhlfahrer werden um vorherige Anmeldung unter 069 - 75 61 84 0 oder info@literaturhaus-frankfurt.de gebeten.
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Montag 17.06.19 / 19.30 h / Eintritt nach Anmeldung frei
Das gezeichnete Ich – Texte vom Dasein und Vergehen
Mit Alice von Lindenau, Peter Schröder und Hauke Hückstädt

Ein Abend mit Texten über Anmut, Angst und Lebensabenteuer
Moderne Medizin macht vieles einfacher. Datenbezogene Therapie-Algorithmen und personalisierte Medizin scheinen Medizinern ärztliche Verantwortung abzunehmen. Machbarkeitsglaube und Beherrschbarkeitsdenken verdrängen das Gespräch über existenzielle Sorgen. Doch jedes Krankheitsgeschehen führt dem Menschen seine Zerbrechlichkeit, seine Endlichkeit vor Augen. Eine Vortragsreihe der Stiftung Hospital zum Heiligen Geist beschreibt die Herausforderungen der modernen Medizin am Beispiel der Onkologie und findet Vorschläge zum Umgang mit ihr in der Kunst, Psychologie und Weltliteratur. Literaturhausleiter Hauke Hückstädt hat Texte zusammengestellt, die „das gezeichnete Ich“ zu umfassen vermögen. Texte von Gottfried Benn, Gilian Rose, Harold Brodkey, Tomas Tranströmer, Emily Dickinson und vielen anderen. Gemeinsam mit den Schauspielern Alice von Lindenau und Peter Schröder führt er durch einen Abend in einem Verunsicherungs-Gelände. Der Eintritt ist nach Anmeldung im Online-Kartenshop des Literaturhauses frei (www.literaturhaus-frankfurt.de).

In Zusammenarbeit mit der Stiftung Hospital zum Heiligen Geist / Krankenhaus Nordwest, Frankfurt und der Krebsforschung Rhein/Main e.V.

Foto: Alice von Lindenau © Henrik Pfeifer

Location

Literaturhaus Frankfurt
Schöne Aussicht 2
60311 Frankfurt am Main
Germany
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Auf der Schönen Aussicht mit Blick auf den Main befindet sich das Literaturhaus Frankfurt. Das Gebäude ist als kulturelle Institution in Frankfurt am Main mit rund 100 Events jährlich nicht mehr aus dem Veranstaltungskalender der Stadt wegzudenken. Neben Lesungen und Gesprächsrunden finden hier Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche sowie Lehrer statt.

Das Literaturhaus wurde bereits 1989 von einer Gruppe Frankfurter Bürger und dem damaligen Kulturdezernenten der Stadt initiiert und 1991 in der Villa Hoffmann eingeweiht. 2005 folgte der Umzug in die neu errichteten Gebäude der Alten Stadtbibliothek. Regelmäßig wiederkehrende Programmhighlights und Kooperationen mit anderen Frankfurter Kulturinstitutionen machen das Literaturhaus zu einem Garanten der guten literarischen Unterhaltung. Auf dem Programm stehen unter anderem Shared Reading, das Frankfurter Literaturgespräch und Hörbuchrückblicke. Das Junge Literaturhaus für Kinder und junge Erwachsene bietet eine Schreibwerkstatt für kreative Köpfe. Die Räumlichkeiten bestehen aus einem Lesekabinett mit 99 Sitzplätzen und handsignierten Büchern, Autorenzimmer, einem Foyer mit Marmorboden und großzügigem Treppenhaus für repräsentative Empfänge, einem Lesesaal und dem Kolleg Schöne Aussicht. Das Restaurant „Goldmund“ sorgt für das leibliche Wohl der Besucher.

Das Literaturhaus Frankfurt ist gut zu erreichen. Von der Straßenbahnhaltestelle „Hospital zum Heiligen Geist“ oder der Bushaltestelle „Schöne Aussicht“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Wer mit dem Auto anreist, kann in der Tiefgarage „Bildungszentrum Ostend“ parken.