Daniela Lehmann / Kristin Mente / Yamile Navarro

Co-Incidence / hunted / Was wenn...?  

Karl-Liebknecht-Str. 56 Deu-01109 Dresden

Tickets ab 6,60 € Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56, 01109 Dresden, Deutschland

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Ermäßigungsinformationen

Ermäßigungen

Ermäßigte Preise gelten für Kinder, Schüler/-innen, Studenten/-innen, Auszubildende, Freiwillige im Sozialen Jahr und im Bundesfreiwilligendienst, Wehrdienstleistende, Arbeitslose und Empfänger/-innen von Leistungen nach SGB II und XII, Inhaber/-innen des Dresden-Passes, Ehrenamtspass-Inhaber, Menschen, die zum an-spruchsberechtigten Personenkreis gemäß § 1 Asylbewerberleistungsgesetz gehören, sowie Schwerstbehinderte ab 80 Prozent (GdB) und deren Begleitperson.

Menschen, die zum anspruchsberechtigten Personenkreis gemäß § 1 Asylbewerber-leistungsgesetz zählen, und Empfänger/-innen von Leistungen nach SGB II und XII erhalten bei ausgewählten Veranstaltungen freien Eintritt.

Gültige Berechtigungsnachweise sind erforderlich.

Familienticket, wenn angeboten, gilt für max. 2 Erwachsene in Begleitung von bis zu 3 Kindern.
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Veranstaltungsinfos

Fr 22. / Sa 23.09. 21:30 ??? Uhr Festspielhaus
Eintritt: 6€

Fr 15. / Sa 16.09. 20 Uhr Festspielhaus
Eintritt: 6€

Am Abend re-move der Linie 08 werden LebensgeSCHICHTen von Frauen aufgedeckt. Kuenstlerinnen stellen Fragen nach Vergangenheit, Identität und Sehnsuechten.

SUMMARY The Linie 08 re-move evening peels away the layers of women’s life stories. The artists ask questions about their past, their identity and their yearnings.

Elena Cencetti (Newcomer)
Lady O’Nion
„Zwiebel, […] Bluetenblatt um Bluetenblatt formte deine Schönheit sich […]“, so ruehmt Pablo Neruda in seiner Ode an die Zwiebel dieses „Wunderwerk“. Wie eine Zwiebel schält sich die Tänzerin in ihrem neuen Solo, auf der Suche nach ihrer Identität … Was bleibt, wenn alles abgeht?
ca. 15 Min.

Franziska Kusebauch
(Newcomer)
Wurzel letzter Haut

Wurzel letzter Haut bewegt sich entlang der Lebenslinien von Dresdner Tanzzeitzeuginnen und fragt, was Aufbegehren, Widerstand, Opposition aus deren Perspektive bedeutete und noch bedeutet. Was waren und sind die Worte dafuer, was die Bewegung?
ca. 15 Min.

JuWie Dance Company
Craving (Weiterentwicklung)

Craving stellt die Frage, was Sucht ist und wosie ihren Ursprung hat. Sucht bedeutet urspruenglich Krankheit – Siechtum. Auch die Sehnsucht galt als Krankheit. Ein ständiges Zuruecksehnen nach schon einmal Dagewesenem. Auf der Buehne entfaltet sich ein Raum der Sehnsucht aus Wiederholung und Zerfall.
ca. 30 Min

Rahmenprogramm
Yamile Navarro/Larissa Potapov
Dualidad sin sentido
Videoinstallation

Daniela Lehmann
Co-Incidence
Ein dialogisches Abenteuer zwischen
zwei Solisten. Eine Tänzerin trifft auf einen
Rezitator. Was geben wir von uns?
Wie kann der eine den anderen wirklich
hören, sehen, etwas von sich selbst und
dem anderen vernehmen, aufnehmen
und annehmen?

ca. 20 Min.
Yamile Navarro
Was wenn..?
(Weiterentwicklung)
Was passiert nach dem Schrei?
Maschine und Mensch sind jetzt
vereinigt. Sind sie das wirklich?
Unsterblichkeit, die Übertragung
zu einem künstlichen Körper
kann immer wieder geschehen,
die Wahl zum Sterben existiert
nicht mehr. Wie geht
man damit um?
ca. 55 Min.

LINIE 08 ist ein gemeinsames Projekt von TanzNetzDresden und
HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden. LINIE
08 wird veranstaltet von HELLERAU – Europäisches Zentrum der
Künste Dresden und dem TanzNetzDresden in Kooperation mit der
Projektschmiede gemeinnützige GmbH. LINIE 08 wird gefördert
durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und durch die
Landeshauptstadt Dresden – Amt für Kultur und Denkmalschutz.

Ort der Veranstaltung

Festspielhaus Hellerau
Karl-Liebknecht-Straße 56
01109 Dresden
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Nach gerade einmal hundert Jahren hat das Festspielhaus Hellerau unglaublich viele Geschichten zu erzählen. Sich selbst als „Laboratorium der Moderne“ verstehend, gehört das Festspielhaus zu einer der festen Kulturinstitutionen Dresdens.

1911 begann eine dreijährige Glanzzeit. Denn direkt nach der Eröffnung sorgte ein radikal anderer Inszenierungsansatz gegenüber der Semperoper für Begeisterung und internationales Aufsehen. Der erste Weltkrieg sorgte für ein jähes Ende. Es folgten die Schließung des Gebäudes, die Wiedereröffnung als Polizeischule, die Umnutzung zu einem sowjetischen Lazarett und einer Sporthalle für Fallschirmjäger. Erst Ende der 1990er fand das Gebäude zu seiner ursprünglichen Nutzung zurück. Seit 2006 knüpft das Festspielhaus unter der künstlerischen Leitung von Dieter Jaenicke an die Glanzzeit an. Mit dem Tanztheater „DEREVO“ entwickelt sich der Ort zu einem Zentrum zeitgenössischer Künste in Europa.

Tanz und Musik, sowie moderne Theaterformen bilden den Schwerpunkt des Festspielhaues. Dieses geschichtsträchtige Gebäude gehört mit Sicherheit zu einem der wichtigsten Veranstaltungsorte Sachsens und Deutschlands.

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