D. Hope (Violine), M. Kirschnereit (Klavier)

Lambertshof 2
26603 Aurich

Veranstalter: Ostfriesische Landschaft, Georgswall 1 - 5, 26603 Aurich, Deutschland

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Veranstaltungsinfos

Aurich
Lambertikirche
Lambertshof 2
26603 Aurich

Programm
Manuel de Falla (1876-1946)
Suite Populaire Espagnole (1914)
Alan Ridout (1934-1996)
“Ferdinand the Bull“ for Violin and Speaker (1971)
Frédéric Chopin (1810-1849)
Scherzo Nr. 2 b-Moll op. 31 für Klavier (1837)
Antonín Dvorak (1841-1904)
Vier romantische Stücke für
Violine und Klavier op. 75 (1887)
César Franck (1822-1890)
Sonate für Violine und Klavier A-Dur (1886)

Daniel Hope (Violine)
Matthias Kirschnereit (Klavier)

Eintritt:
40,00 € | 30,00 € | 25,00 €
Streifzug: + 8,00 €

Streifzug
„Atemlos durch die Stadt“ mit den Kulturgesichtern
Königliche Privilegien, wahrhafte Frauengeschichten vom Adel und dem Wirken von Friedrich von Preußen, aber auch vom ungeheuerlichen Teegenuss
der Ostfriesen, erzählt unsere Stadtführung. Wechseln Sie die Perspektive und halten Sie den Atem an, wenn Sie von der überraschend aufregenden Auricher
Stadtgeschichte erfahren.
18:00-19:30 Uhr
Treffpunkt:
Lambertiturm

Ort der Veranstaltung

Evangelisch-lutherische Lambertikirche
Kirchstraße
26603 Aurich
Deutschland
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Genau im Mittelpunkt der Stadt gelegen, ist die evangelisch-lutherische Lambertikirche eines der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der nordfriesischen Stadt Aurich. Doch Kultur gibt es hier nicht nur zu bestaunen, sondern auch zu erleben: Denn dank seiner hervorragenden Akustik wird der Sakralbau gerne als Konzertstätte genutzt und geschätzt. Dies macht die Lambertikirche zu einem wichtigen kulturellen Knotenpunkt der Stadt.

Erbaut wurde die Lambertikirche zwischen 1834 und 1835. Der Architekt und Baumeister Conrad Bernhard Meyer entwarf das Gotteshaus im klassizistischen Stil, die sich doch merklich von standardisierten Kirchenbauten der vorigen Jahrhunderte unterscheidet. So ist der Haupteingang auf der Längsseite des Gebäudes, die Sitzreihen sind ebenso wie der Altar auf die gleiche Weise angeordnet. Das Altarretabel wurde zwischen 1505 und 1515 von Lucas Gilde in Antwerpen entworfen, das nach der Reformation in die Auricher Schlosskappelle übersiedelte und später in die Lambertikirche aufgenommen wurde.

Das helle Innenleben der Lambertikirche verspricht eine freundliche Atmosphäre. Schauen Sie deshalb auch vorbei und lassen Sie sich von den Veranstaltungen und dem Kirchenbau an sich verzaubern!