Cranky Bodies - Choreografie 2017

Peter Pleyer  

Sophienstraße 18
10178 Berlin

Tickets ab 15,40 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Sophiensaele GmbH, Sophienstr. 18, 10178 Berlin, Deutschland

Anzahl wählen

1. Kategorie

Normalpreis

je 15,40 €

ermäßigter Preis

je 9,90 €

Tanzcard Normalpreis

je 12,30 €

Summe 0,00 €
Preise inkl. Mwst. zzgl. Versand- und Servicegebühren

Ermäßigungsinformationen

ERMÄSSIGTE Print@Home-Tickets müssen bis 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn gegen Vorlage der Ermäßigungsberechtigung AN DER KASSE validiert werden, SONST KEINE GÜLTIGKEIT!
Rollstuhlfahrende bitte im Voraus anmelden unter 030-27 89 00 30.
Begleitpersonen von Rollstuhlfahrern und Schwerbehinderten mit B erhalten freien Eintritt, müssen aber vorab den Veranstalter kontaktieren, damit dieser eine Freikarte reserviert.
Lieferart
print@home
Apple Wallet
Postversand

Veranstaltungsinfos

Zurück zur großen choreografischen Form! Ein multigenerationales Ensemble zeitgenössischer Tänzer_innen aus Berlin, Warschau und Budapest tritt in Dialog mit der Tanzgeschichte: Fünf Arbeiten der stilprägenden Choreografinnen Trisha Brown, Lucinda Childs, Stephanie Skura, Meg Stuart und Sasha Waltz dienen als Ausgangspunkt für die tänzerische Recherche zur Post-Judson-Ära zwischen 1982 und 2014. Zentrale Praktiken und künstlerisch-politische Diskurse werden auf der Bühne lebendig und erfahrbar – als Inspiration für zeitgenössische Tanzschaffende und Publikum zugleich.

KONZEPT, CHOREOGRAFIE Peter Pleyer VON UND MIT Tamas Bako, Aleksandra Borys, Marcio Canabarro, Oliver Conew, Mor Demer, Ivan Ekemark, Ka Rustler, Alistair Watts KOSTÜME, SET Michiel Keuper MUSIK Marc Lohr DRAMATURGIE, RECHERCHE Alexandra Hennig PRODUKTIONSLEITUNG Cilgia Gadola

Eine Prodution von Peter Pleyer. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds. In Kooperation mit SOPHIENSÆLE. Mit freundlicher Unterstützung von Dock 11 Berlin.

Ort der Veranstaltung

Sophiensaele
Sophienstr. 18
10178 Berlin
Deutschland
Route planen
Bild des Veranstaltungsortes

In Berlin hat sich eine Bühne durch ihr Programm zu einer wichtigsten Produktionsorte für freies Theater im deutschsprachigen Raum entwickelt: Die Sophiensäle. Hier findet ein Dialog zwischen Theater, Tanz, Musik und anderen Formaten statt.

Anfang des vergangenen Jahrhunderts waren die Räumlichkeiten noch in Besitz des Handwerkervereins. Erst in den 1990er Jahren schufen unter anderem Sasha Waltz und Jochen Sandig einen Ort für kreativen Austausch. Das Konzept der Veranstalter legt Wert auf die Begegnung von Künstlern und Zuschauern. Mit jährlich etwa 60 Produktionen und mehreren Festivals bieten die Sophiensäle genügend Möglichkeiten, neue Theaterformen zu entdecken und auszuprobieren. Und so entstehen einzigartige Projekte wie die „Tanztage Berlin“ und „Freischwimmer – Neues aus Theater, Performance und Live Art“. Die Sophiensäle sind mehr als eine Performance-Location. Die Veranstalter sehen das Haus als einen einzigartigen Rahmen für künstlerische Produktion und Begegnung.

Mit ihrem innovativen Programm und dem wunderschönen Ambiente gehören die Sophiensäle schon längst nicht mehr zu den Geheimtipps Berlins. Sie sind wichtiger Bestandteil der deutschen Theaterlandschaft.