Concilium musicum Wien - Konzert bei Maria Theresia

Concilium musicum Wien  

Kloster 3
31195 Lamspringe

Tickets ab 23,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Lamspringer September-Gesellschaft e.V., Hebergatze 9, 31195 Lamspringe, Deutschland

Tickets


Veranstaltungsinfos

Konzert mit dem Concilium musicum Wien - „Konzert bei Maria Theresia“
Mit Originalinstrumenten
Heide Manser: Sopran
Peter Frisée: Cembalo
Christoph Angerer: Violine
Luìs Morais: Violine
Ute Groh: Violoncello
Mit Werken von Wolfgang Amadè Mozart, Georg Christoph Wagenseil, Florian Leopold Gassmann, Johann Adolph Hasse, Christoph Willibald Gluck und Josef Haydn

Das Concilium musicum Wien wurde im Jahre 1982 von Paul und Christoph Angerer gegründet, um Werke des 18. Jahrhunderts zu musizieren. Im Laufe seiner Entwicklung erweiterte sich das Repertoire des Ensembles kontinuierlich. Heute ist das Concilium musicum Wien für sein umfangreiches musikalisches Spektrum – von Musik der Barockzeit bis hin zur Tanzmusik des 19. Jahrhunderts – bekannt. Es bringt wertvolle Musik aus den Archiven zum Klingen, führt Musik von zu Unrecht vergessenen Komponisten auf und rückt selten gespielte Werke der großen Klassiker wieder ins rechte Licht. Das Ensemble musiziert auf historisch-originalen und authentischen Instrumenten aus der Zeit von 1700 bis ins späte 19. Jahrhundert.
Das Concilium musicum Wien konzertiert mit großem Erfolg in großen und kleinen Städten, auf Burgen und Schlössern, in Klöstern und Kirchen – und bei internationalen Festivals. In den vergangenen Jahren spielte es 670 Werke von 310 Komponisten, darunter allein 150 Werke von Joseph Haydn, 62 von Johann Michael Haydn und 175 Werke von Wolfgang Amadè Mozart.

Ort der Veranstaltung

Alter Abtsaal
Kloster 3
31195 Lamspringe
Deutschland
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Der Alte Abtsaal ist ein Teil des ehemaligen Klosters Lamspringe und wird heute regelmäßig für Veranstaltungen genutzt. Etwa 250 Besucher fasst der damalige Prunksaal des Abtes für seine Gäste. Mit barocker Leichtigkeit verzieren Wandpfeiler und zwei Kaminvorlagen, die mit reichen Stuckarbeiten geschmückt sind, den festlichen Raum. Zu bestaunen gibt es über den beiden Kaminen je ein Ölgemälde, die den Kaiser Karl VI. sowie Papst Clemens XII. abbilden.

Das Kloster selbst wurde 872 erstmalig in einer Urkunde erwähnt, die mittelalterliche Vorgängerkirche musste Ende des 17. Jahrhunderts einem neugotischen Bau weichen. Bis zu 180 Nonnen waren in der Anlage untergebracht, die nach den Regeln des heiligen Benedikt lebten. Umringt wird das Kloster von dem Klostergarten mit der sagenumwobenen Lammequelle. Jährlich findet in dem Benediktinerkloster der „Lamspringer September“ statt, wo internationale Künstler ihr Können präsentieren.

Das Kloster Lampspringe besitzt eines der wertvollsten künstlerischen Ausstattungen des Barock in Niedersachsen. Mit seiner besonderen Atmosphäre ist der Alte Abtsaal im Kloster eine beliebte Spielstätte für Konzerte und vieles mehr. Statten auch Sie dieser historischen Einrichtung einen Besuch ab und lassen Sie sich verzaubern!