Claudio Monteverdi: L´Orfeo

Szenische Aufführung

Die erste Oper der Musikgeschichte erwacht zu neuem Leben: L’Orfeo, Claudio Monteverdis wegweisende Favola in Musica von 1607, wird in der Christuskirche Freiburg unter der Leitung von Johannes Tolle und der Regie von Mathias Schillmöller aufgeführt. Die Macht der Musik, die sogar die dunkelsten Schatten in der Unterwelt zu erreichen vermag, ist bei Monteverdi zentral. Die griechische Sage von Orpheus, der in die Unterwelt hinabsteigt, um seine geliebte Eurydike zu befreien, erscheint zeitlos – Themen wie Sehnsucht, Liebe, Abschied und Tod sind heute aktuell wie nie. Die Freiburger Neuinterpretation ist in diesem Sinne gestaltet. Nicht nur eine dramaturgische Änderung des fünften Aktes kleidet die antike Sage in ein Gewand aus Selbstbestimmung und Moderne. Die Gegenwart macht auch nicht bei der Umsetzung Halt. Eine multimediale Begleitung des Projektes über Social-Media-Kanäle erweitert das Konzerterlebnis um Hintergrundwissen zur Entstehung und regt zum Austausch an. Mit Virgil Hartinger, Tobias Berndt, Marisa Martins sowie dem Vokalensemble Resonance ist die szenische Aufführung hochkarätig besetzt. Für den Instrumentalpart zeichnet das auf Frühbarock spezialisierte Ensemble Les Cornets Noirs verantwortlich. Gemeinsam mit vier Baseler Tänzerinnen sorgen die Akteure für eine Inszenierung, die das Publikum direkt ins Herz trifft.

Source: Reservix

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