Christof Spörk - Am Ende des Tages


Tickets ab 19,70 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Unterhaus Mainz, Münsterstr. 7, 55116 Mainz, Deutschland


Veranstaltungsinfos

Deppat gscheites Musikkabarett aus Österreich

Jetzt mal unter uns: Ich bin mir sicher. Das kriegen wir schon irgendwie hin. Letztendlich zählt doch die ganz große Vision! Und falls die Welt wirklich aus den Fugen gerät? Mein Gott, man kann immer noch Fußball schauen, Rasenmähen oder Kinder machen. Die haben dann zumindest was zum Ausbaden.
Am Ende des Tages.
Christof Spörk, der frühere "Global Kryner", promovierter Politik- und Musikwissenschaftler, schweigt nicht. Im Gegenteil. Er singt es laut heraus. Als Familienvater, Mitte 40, wohnhaft im Burgenland und mit 4 "Kindern mit Migrationshintergrund", erlebt man so manches. Als Musikkabarettist nimmt man Keyboard, Ziehharmonika und Klarinette mit auf die Bühne und spricht über Themen wie Einkaufen in häßlichen Gewerbeparks, die Zentralmatura, den politischen Rechtsruck oder die Exits in der EU.
Seine wahre Liebe aber gehört den Gedichten, dadaistisch – mit und ohne Geschichten. Er reimt Furz auf Trump und Trump auf gern, liebt Putin wie Brexit, Grexit, Dexit... und reflektiert die große Weltpolitik: "Politiker haben es nicht verdient, daß man sich über sie lustig macht." Mit offenen Ohren und wachem Geist – bis zum "Ende des Tages!"

Ort der Veranstaltung

unterhaus - Mainzer Forum-Theater gGmbH
Münsterstraße 7
55116 Mainz
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Das Mainzer unterhaus ist einer der bedeutendsten Orte im Bereich der deutschen Kleinkunst. Beim Mainzer Forum Theater geben sich „alte Hasen“ der Kleinkunstszene und Newcomer gleichermaßen die Ehre.

Auf zwei Bühnen wird im unterhaus in Mainz ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm im Bereich Kabarett, Comedy sowie Lied und Chanson angeboten und zieht sein Publikum weit über das Rhein-Main-Gebiet hinaus an. Die eigene Theater-Kneipe „Entrée“ sorgt im unterhaus für das leibliche Wohl der Gäste. Seit der Eröffnung 1966 läutet zu Beginn einer Vorführung die bekannte unterhaus-Glocke. Hanns Dieter Hüsch, einer der ersten Gastspieler des unterhauses, läutete diese 1971 zum ersten Mal vor seiner Vorstellung der gekenterten „arche nova“. Gleichzeitig wurde die Glocke auch ein Symbol für den Deutschen Kleinkunstpreis, der 1972 zum ersten Mal vom Mainzer Forum Theater verliehen wurde und seither als die bedeutendste Auszeichnung im Bereich Kabarett, Chanson/Lied/Musik sowie Kleinkunst gilt. Gründer des unterhauses sind Artur Bergk, Tontechniker und erster hauptamtlicher Mitarbeiter des unterhauses, Renate Fritz-Schillo, Schauspielerin und Regisseurin sowie der ehemalige ZDF Redakteur Carl-Friedrich (Ce-eff) Krüger.

Das Mainzer unterhaus ist ein Urgestein der deutschen Kleinkunst und nicht nur aus diesem Grund einen Besuch wert. Es bietet Kabarett und Theater auf höchstem Niveau in unvergesslicher Atmosphäre.