Chin Meyer - Macht!Geld!Sexy? - Finanzkabarett

Chin Meyer  

Gut Wienebüttel
21339 Lüneburg

Tickets ab 20,80 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Kulturforum Lüneburg e.V., Gut Wienebüttel 1, 21339 Lüneburg, Deutschland

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Ermäßigungsinformationen

Schüler, Studenten, Azubis, Absolvierende eines freiwilligen Jahres, Erwerbslose und Gäste mit Behinderungen (gegen Vorlage einer gültigen Bescheinigung) erhalten in der Regel einen ermäßigten Preis, wenn einer angegeben ist. Nutzer der Versandart print@home werden gebeten, den Ausdruck an der Abendkasse vorzulegen.
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Veranstaltungsinfos

Kennen Sie Ihren Marktvorteil? Ist es Geld? Oder Macht? Oder sind Sie einfach nur sexy?
Chin Meyer, Deutschlands bekanntester Finanzkabarettist, betrachtet in seinem neuen Bühnenprogramm das Instrumentarium der Mächtigen, die Machthaberei und was Macht mit uns macht. Dabei nimmt er nicht nur die allgegenwärtige Gier nach immer mehr Geld ins Visier, sondern auch den ausufernden Hunger nach Sexy-Selbstbestätigungs-Wohlfühl-Konsum. In seinem neuen Bühnenprogramm unterstützen ihn neue und bekannte Experten-Figuren, die - wie der erfrischend mies gelaunte Steuerfahnder Sigmund von Treiber - im unterhaltsamen Kampf der Macht-Geld-Sexy-Wertschöpfungsszenarien ihre ganz eigene, knallharte Sicht auf die Dinge beisteuern. Begleitet wird er dabei von dem Pianisten Claus-Dieter Bandorf.

Chin Meyer ist Satiriker und kabarettistischer Finanzexperte. Mit intelligentem Witz und sprühendem Humor bohrt er tiefe Wunden in so manches aufgeblähte Finanzsystem und lässt auf unterhaltsame Weise auch gleich einige politische Kartenhäuser samt ihrer Worthülsen-lastigen Bewohner einstürzen.
Neben seinen Tour- und TV-Auftritten schreibt er regelmäßige Zeitungs-Kolumnen für den „Berliner Kurier“. Millionenfach geklickt wurde auf YouTube seine bei „Markus Lanz“ gegebene Erklärung der Finanzkrise anhand von „Fuselanleihen".
Aktuell ist sein neues Buch „Warum Verschwendung wichtig ist“ (Lappan Verlag) erschienen.
„Ein vergnüglicher, aber nicht nur monetärer Rundumschlag - der Mann ist Spitze!“ schreibt die Berliner Morgenpost

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