Chapelle Quartett

Hühnerdieb
52062 Aachen

Tickets ab 26,30 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Kulturbetrieb der Stadt Aachen, Mozartstr. 2-10, 52058 Aachen, Deutschland

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Vorverkauf

je 26,30 €

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Ermäßigungsinformationen

Wenn angegeben, dann sind ermäßigungsberechtigt: Schüler, Studenten, Ehrenamtler, Zivis, Azubis
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Veranstaltungsinfos

Jan Sibelius, Quartett d-moll op.56

Das letzte der vier Streichquartette trägt den Beinamen „Voces intimae“, innere Stimmen, zurückgehend auf eine Notiz des Komponisten in der Partitur an einer sehr überraschenden und rätselhaften Stelle. Inwieweit das Werk autobiographische Züge trägt, bleibt unklar.


Claude Debussy, Quartett g-moll op.10

Während das nahezu gleichzeitig entstandene Orchesterwerk „Prélude à l’après-midi d’un faune“ als Meilenstein in Debussys Entwicklung hin zu seinem impressionistischen Klangbild gesehen wird, deutet sich diese Klangsprache in seinem einzigen Streichquartett erst an, die Form bleibt viersätzig und eher klassisch.


Der Ticketpreis beinhaltet auch Kaffee und Gebäck. VVK 23,00 EUR / 20,00 € zzgl. VVK-Gebühren bei allen Servicestellen des Zeitungsverlags Aachen, Kundenservice Medienhaus im Elisenbrunnen, Friedrich-Wilhelm-Platz 2, Ticket im Kapuziner Karree, Kapuzinergraben 19, Aachen, T. 0241 5 15 77-43 Fax -46, ticket@klenkes.de, EUROGRESS AACHEN, Monheimsallee 48, Aachen, T. 0241 91310 und www.reservix.de Tageskasse 27,00 EUR/24,00 EUR,

Ort der Veranstaltung

Couven Museum
Hühnermarkt 17
52062 Aachen
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Im typischen Stil Aachener Wohnhäuser zur Zeit des 17. Jahrhunderts gibt es eine Sammlung historischer Möbel zu sehen: Das Couven Museum bietet nicht nur interessante Einblicke in bürgerliche Lebenswelten vergangener Zeit, sondern all das auch noch in historischem Ambiente.

Nur wenige Jahre nach dem verheerenden Stadtbrand von 1656 wurde am Hühnermarkt, einem der ältesten Aachener Plätze, das Gebäude des heutigen Museums erbaut. Der Name des Hauses geht zurück auf die beiden bekannten Aachener Barockarchitekten Johann Joseph und Jakob Couven. Über 20 Räume zeigen die Entwicklung der Wohnkultur vom Rokoko bis hin zum Biedermeier. Möbel, Dekorationen, Lampen und allerlei mehr zeigen eindrucksvoll, wie das alltägliche Leben in der Küche oder festliche Empfänge nach Vorbild höfischer Schlossarchitektur Ende des 18. Jahrhunderts aussahen. Eng mit dem Wohnen verknüpft ist immer auch das bürgerliche Selbstverständnis, in das man so einen Einblick erhält.

Auch die Geschichte des Hauses selbst ist im Couven Museum Thema. Zur Zeit der Erbauung war im Haus eine Apotheke untergebracht, deren Einrichtung mit viel Sorgfalt nachgestellt wurde. In dieser Apotheke wurde um 1778 neben Salben und Kräutern die erste Tafelschokolade Deutschlands verkauft. Neben der Dauerausstellung finden sich hier auch immer wieder interessante wechselnde Ausstellungen.