Chapelle Quartett

Hühnerdieb Deutschland-52062 Aachen

Tickets ab 26,30 € Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Kulturbetrieb der Stadt Aachen, Mozartstr. 2-10, 52058 Aachen, Deutschland

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je 26,30 €

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Wenn angegeben, dann sind ermäßigungsberechtigt: Schüler, Studenten, Ehrenamtler, Zivis, Azubis
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Veranstaltungsinfos

W.A. Mozart, Quartett C-Dur KV 465 „Dissonanzenquartett“

Es ist das letzte der über den langen Zeitraum von drei Jahren entstandenen Haydn gewidmeten Quartette, Seinen Beinamen trägt es wegen der vielfältigen Diskussionen um die harmonisch weit führende langsame Einleitung, die von vielen Zeitgenossen als „fehlerhaft“ bezeichnet wurde, aus heutiger Sicht aber lediglich ein Ausweis für Mozarts reife Kunst darstellt.


Dmitri Schostakowitsch, Quartett Nr.3 F-Dur op.73

In vielen seiner Werke erinnert Schostakowitsch gerne an Opfer von Krieg und Gewalt. So auch im 1946 entstandenen 3. Streichquartett, das nach dem „gewonnenen“ Krieg alles andere als triumphal erscheint; an einigen Stellen klingt die Musik eher hell und freundlich, dazwischen grotesk verzerrend und parodierend.




Der Ticketpreis beinhaltet auch Kaffee und Gebäck. VVK 23,00 EUR / 20,00 € zzgl. VVK-Gebühren bei allen Servicestellen des Zeitungsverlags Aachen, Kundenservice Medienhaus im Elisenbrunnen, Friedrich-Wilhelm-Platz 2, Ticket im Kapuziner Karree, Kapuzinergraben 19, Aachen, T. 0241 5 15 77-43 Fax -46, ticket@klenkes.de, EUROGRESS AACHEN, Monheimsallee 48, Aachen, T. 0241 91310 und www.reservix.de Tageskasse 27,00 EUR/24,00 EUR,

Ort der Veranstaltung

Couven-Museum
Hühnermarkt 17
52062 Aachen
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Im typischen Stil Aachener Wohnhäuser zur Zeit des 17. Jahrhunderts gibt es eine Sammlung historischer Möbel zu sehen: Das Couven Museum bietet nicht nur interessante Einblicke in bürgerliche Lebenswelten vergangener Zeit, sondern all das auch noch in historischem Ambiente.

Nur wenige Jahre nach dem verheerenden Stadtbrand von 1656 wurde am Hühnermarkt, einem der ältesten Aachener Plätze, das Gebäude des heutigen Museums erbaut. Der Name des Hauses geht zurück auf die beiden bekannten Aachener Barockarchitekten Johann Joseph und Jakob Couven. Über 20 Räume zeigen die Entwicklung der Wohnkultur vom Rokoko bis hin zum Biedermeier. Möbel, Dekorationen, Lampen und allerlei mehr zeigen eindrucksvoll, wie das alltägliche Leben in der Küche oder festliche Empfänge nach Vorbild höfischer Schlossarchitektur Ende des 18. Jahrhunderts aussahen. Eng mit dem Wohnen verknüpft ist immer auch das bürgerliche Selbstverständnis, in das man so einen Einblick erhält.

Auch die Geschichte des Hauses selbst ist im Couven Museum Thema. Zur Zeit der Erbauung war im Haus eine Apotheke untergebracht, deren Einrichtung mit viel Sorgfalt nachgestellt wurde. In dieser Apotheke wurde um 1778 neben Salben und Kräutern die erste Tafelschokolade Deutschlands verkauft. Neben der Dauerausstellung finden sich hier auch immer wieder interessante wechselnde Ausstellungen.