Bustransfer zum Abschlusskonzert

Im Kraftwerk Deutschland-17449 Peenemünde

Tickets ab 12,00 € Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Förderverein Usedomer Musikfreunde e.V., Maxim-Gorki-Straße 13, 17424 Seebad Heringsdorf, Deutschland

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Hin- und Rückfahrt

17:30 ab Ahlbeck / HDE

je 12,00 €

17:45 ab Heringsdorf / Hotel Maritim

je 12,00 €

17:55 ab Bansin / Bushaltestelle Sky

je 12,00 €

18:15 ab Koserow / An der Feuerwehr Hauptstr.

je 8,70 €

18:30 ab Zinnowitz / Kurverwaltung Neue Strandstr. 34

je 8,70 €

19:00 / Karlshagen / Gaststätte "Peenemünder Eck"

je 6,50 €

Summe 0,00 €
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Veranstaltungsinfos

Das Usedomer Musikfestival - Das Podium der Ostsee. Ensembles aus den verschiedenen Staaten, die an die Ostsee grenzen, verleihen ihrer Faszination für die schwedische Musik Ausdruck.

Das Usedomer Musikfestival ist schon längst zu einem wichtigen Bestandteil der deutschen Konzertlandschaft avanciert. Auf der Sonneninsel Usedom zelebrieren international gefeierte Künstler drei Wochen lang ihre Liebe zur Kunst. Neben Konzerten kann das Publikum auch Lesungen, Kunstaustellungen und Vorträge besuchen. Die verschiedenen Programmpunkte werden durch ein gemeinsames Thema verbunden: jedes Jahr steht ein Land, das an die Ostsee grenzt, im Mittelpunkt. In kaiserzeitlichen Hotels, kleinen Ateliers und wunderschönen Kirchen werden die musikalischen Reichtümer der Länder und Regionen des Ostseeraumes dargeboten. Durch die verschiedenen Veranstaltungsorte, die malerische Landschaft der Ostseeinsel und das erstklassige Programm ist über die Jahre hinweg ein einzigartiges Festival entstanden. Neben älterer Musik wird auch Jazz, Folklore und experimentelle Musik mit Erstaufführungen gespielt.

Erleben Sie das Usedomer Musikfestival und lassen Sie sich von der wunderschönen Umgebung, den beeindruckenden Spielorten und der wunderbaren Musik auf eine Reise durch die Ostsee mitnehmen.

Ort der Veranstaltung

Historisch-Technisches Museum Peenemünde
Im Kraftwerk
17449 Peenemünde
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Wer dem Historisch-Technischen Museum in Peenemünde, einem kleinen Ort im Norden Usedoms, einen Besuch abstattet, begibt sich auf eine spannende Gratwanderung zwischen Fortschritts-Begeisterung und historischem Bewusstsein. Mit einer sorgfältig konzipierten, einfühlsamen und beeindruckenden Ausstellung dokumentiert das Museum die Freude der Techniker über den ersten erfolgreichen Raketenstart und das Leid der unzähligen KZ-Häftlinge, die hier unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten mussten.

Es ist das Jahr 1942, der Krieg läuft auf Hochtouren und in Peenemünde wird die erste Rakete ins All geschossen. Bis heute gilt dieser Start als Geburtsstunde ziviler wie auch militärischer Trägerraketen. Dieser spektakuläre Durchbruch wurde aber nur auf Kosten zahlloser Menschenleben ermöglicht. KZ-Häftlinge, Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter mussten hier unter schlimmsten Bedingungen arbeiten. Allein die Massenproduktion forderte 15.000 Todesopfer. Hinzu kommen die Opfer, denen das Produkt, die militärische Rakete, zum Verhängnis wurde. Das Historisch-Technische Museum verdeutlicht seinen Besuchern diesen Gegensatz zwischen technischem Fortschritt und menschlichen Versagen auf beeindruckende Art und Weise. Es entstand 1991 und sieht sich seitdem als ein Ort internationaler Begegnungen und der Friedenspädagogik.

In authentischer Umgebung erzählt das Historisch-Technische Museum Peenemünde die bewegende und bewegte Geschichte der Luft- und Raumfahrttechnik. Innerhalb des größten technischen Denkmals Mecklenburg-Vorpommerns wird das Historisch-Technische Museum seinem Namen mit einer hervorragenden Ausstellung gerecht. Hier sind spannende und bewegende Einblicke garantiert!