Bulgarian Voices Angelite

Jacobikirchhof 22
20095 Hamburg

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Event organiser: mbbl concerts, Kottbusser Damm 88, 10967 Berlin, Deutschland

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Die Berechtigung für den ermäßigten Preis umfasst:

Arbeitslose
Bundesfreiwilligendienst
Kinder ab 6 Jahre bis einschließlich 18 Jahre
Rollstuhlfahrer
Schwerbehindert ab 50 Prozent
Schüler
Student

Personen im Rollstuhl / mit Schwerbehinderung mit "B" im Ausweis zahlen den ermäßigten Preis. Die Begleitperson erhält kostenfreien Eintritt benötigt jedoch ein eigenes Ticket.
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Event info

Am 4. Dezember 1987 feierte der bulgarische Frauen­chor seine Europapremiere, zumindest auf der westli­chen Seite des damaligen „Eisernen Vorhangs“ . Das le­gendäre Kon­zert aus der Bremen Kirche „Unser Lieben Frauen“, am 6.12.1987 aufgezeichnet von Radio Bre­men und dann im darauffolgenden Jahr von JARO Medien als Tonträger ver­öffentlicht, wurde zum Welter­folg und Basis für eine intern­ationale Karriere des Cho­res. Von Newsweek bis zu großen Unterhaltungsshows im Fern­sehen, von zwei Grammy Nominierungen bis zu hunderten von Konzerten, vor allem in Europa und Amerika, absolvier­te der Chor ein Programm, das man als sensationell be­zeichnen konnte. Ob Stevie Wonder oder Björk, sie allen waren in den Konzerten von THE BULGARIAN VOICES AN­GELITE und zeigten sich begeis­tert. Volle Konzerthäuser und Kirchen überall auf der Welt unterstrichen die Popula­rität. Der Chor produzierte acht CDs unter eigenem Namen, so­wie drei Tonträger mit den Obertonsängern Huun-Huur-Tu und dem Moscow Art Trio: „Mountain Tale“, eine Welt­musiksymphonie mit 28 Musikern auf der Bühne. Zudem wurde er oft als Gast eingeladen. Die Musik wurde in Spiel­filmen und Werbung benutzt. Ko­operationen und Events wie die 850 Jahrfeier in Mos­kau und ein Auftritt bei der Friedensnobelpreisverlei­hung in Oslo zeigen den Stellen­wert des Ensemble.

Location

Hauptkirche Sankt Jacobi
Jacobikirchof 22
20095 Hamburg
Germany
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Als einer der wenigen aus dem Mittelalter stammenden und erhaltenen Bauten Hamburgs ist die Hauptkirche Sankt Jacobi an sich schon ein geschütztes Kulturgut. Noch dazu beherbergt sie viele alte Kunstschätze und zieht zu zahlreichen Konzerten reichlich begeisterte Besucher an.

Sankt Jacobi ist eine der Hauptkirchen Hamburgs und wurde als Kapelle bereits im 13. Jahrhundert erwähnt. Die heutige Kirche wurde als gotische Hallenkirche bis 1400 errichtet und durch die Jahrhunderte immer wieder verändert. 1769 erhielt das Gotteshaus den ersten Blitzableiter Deutschlands. Vor allem im Sommer ist der Turm, der erst 1590 mit einem Turmhelm versehen wurde, ein beliebter Treffpunkt. Im 84 Meter hohen Turmcafé genießt man nicht nur leckeren Kuchen, sondern noch dazu eine tolle Aussicht über Hamburg.

Zu den Kunstschätzen in der Hauptkirche Sankt Jacobi zählen unter anderem drei mittelalterliche Altäre, die von dem durch die bunten Glasfenster fallenden Sonnenlicht beschienen werden. Im Herrensaal aus dem Jahr 1500, dessen Wände mit bemalten Leinwänden bespannt sind, tagen bis heute die kirchlichen Gremien. Er ist außerdem das einzige Gebäude der Stadt, das nie zerstört wurde und zeugt so noch mehr von vergangenen Zeiten. Besonderes Aufsehen kommt Sankt Jacobi wegen der Schnitger-Orgel zu, der größten norddeutschen Barockorgel. In ihr vereinen sich eine große Anzahl historischer Pfeifen zu einem wahrhaft göttlichen Klang, der Orgelliebhaber aus dem ganzen Land nach Hamburg zieht.