Boscos Vermächtnis - Italienische Zaubereien von der Renaissance bis zur Gegenwart mit Magic Christian


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Veranstalter: Akademie der bildenden Künste Wien, Lobkowitzplatz 2, 1010 Wien, Österreich

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Boscos Vermächtnis
Italienische Zaubereien von der Renaissance bis zur Gegenwart mit Magic Christian

Nach der erfolgreichen Serie „Magic Bosch“ gibt es in diesem Jahr ein Wiedersehen mit dem Meister der „schwarzen Magie“ von Weltformat: Magic Christian! Er hat sich erneut für die Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien ein ganz spezielles Programm ausgedacht.
So entführt er das Publikum mit Fingerfertigkeit und Wortwitz auf eine Reise durch die Täuschungskunst von der italienischen Renaissance bis zur Gegenwart. Erfahren Sie Wissenswertes und Amüsantes über Luca Paccioli, Leonardo da Vinci, Graf Scotto, Giovanni Volpato, Chevalier Pinetti, Bartolomeo Bosco und Aldo Silvan. Magic Christian ist ein brillanter Erzähler mitreißender Anekdoten aus der reichen Geschichte der magischen Künste und so verbindet er Informatives mit der Vorführung verblüffender Zaubereien. Lassen Sie sich im Eroica-Saal des Theatermuseums verzaubern!

Vor der Zaubershow haben Sie die Möglichkeit, in einer kurzen Führung mehr über die italienischen Gemälde vom 15. bis zum 18. Jahrhundert zu erfahren, und im Anschluss erwartet Sie ein Buffet mit italienischen Köstlichkeiten.

Ort der Veranstaltung

Theatermuseum
Lobkowitzplatz 2
1010 Wien
Österreich
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Hinter den Türen des barocken Palais Lobkowitz verbirgt sich inmitten von Wien das eindrucksvolle Theatermuseum. Bei etwa 1,6 Millionen Objekten sind hier die Sternstunden des Bühnenzaubers aus einem Zeitraum von drei Jahrhunderten zu sehen – darunter über 1.000 Bühnenmodelle, 600 Kostüme und Requisiten, mehr als 100.000 Zeichnungen und Grafiken sowie 700.000 Theaterfotos.

Das heutige Museum ging 1991 aus der Theatersammlung der Österreichischen Nationalbibliothek hervor, doch die Geschichte des Theatermuseums reicht noch bis in die Zeit des Barock zurück. Erbaut wurde der bedeutende Stadtpalast nach der Zweiten Türkenbelagerung Ende des 17. Jahrhunderts. Nicht weniger beeindruckend ist der Eroicasaal, der nach Beethovens 5. Symphonie benannt ist und sein heutiges Aussehen zwischen 1724 und 1729 erhielt. Dort finden die unterschiedlichsten Konzertveranstaltungen einen würdigen Rahmen.

Das Theatermuseum liegt am Lobkowitzplatz und ist am besten über die Stationen „Stephansplatz“ oder „Karlsplatz/Oper“ erreichbar. Schauen Sie also vorbei und lassen Sie sich von der bunten Theatergeschichte und tollen Konzerten begeistern.