Bildbeschreibungen (2)

Sasha Marianna Salzmann über Nan Goldin  

Schwanenwik 38
22087 Hamburg

Tickets ab 12,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Literaturhaus Hamburg, Schwanenwik 38, 22087 Hamburg, Deutschland

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Ermäßigungsinformationen

Ermäßigung für Schüler, Studierende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger und Arbeitssuchende sowie Freunde der Kunsthalle

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Bildbeschreibungen (2) – Selbstporträts
Sasha Marianna Salzmann spricht über Nan Goldins Installation »All by myself« (1995/96)

Von 2009 bis 2013 luden das Literaturhaus Hamburg und die Hamburger Kunsthalle zwanzig namhafte deutsche Autorinnen und Autoren ein, sich mit ihrem Lieblingsbild aus den Beständen der Kunsthalle zu befassen und ihren persönlichen Zugang in einem Essay niederzuschreiben. Die Erträge erschienen 2013 in Buchform: »Erstaunliche Einsichten« (Wachholtz).

Die neue Folge dieser »Bildbeschreibungen« widmet sich einem konkreten Sujet: dem Selbstporträt, dem Selbstbildnis. Wo in der Literatur von Karl Ove Knausgård bis Gerhard Henschel seit Jahren eine Tendenz zum offen autobiografischen Schreiben sichtbar wird, lohnt sich die Frage, wie die Malerei, wie andere Künste mit diesem Thema umgehen. Und so werden sich Schriftsteller und Essayisten in ihren »Bildbeschreibungen« nun mit den Selbstbildnissen aus den Beständen der Hamburger Kunsthalle auseinandersetzen – gefördert wiederum durch die Hans-Kauffmann-Stiftung.

Gast des zweiten Abends ist Sasha Marianna Salzmann, die unter anderem als Hausautorin des Berliner Maxim-Gorki-Theaters bekannt wurde und für ihren Debütroman »Außer sich« (2017) den Mara-Cassens-Preis erhielt. Sie widmet sich in einem Originalessay Nan Goldins Projektinstallation »All by myself« und spricht darüber mit Brigitte Kölle, die zusammen mit Petra Roettig die Sammlung Kunst der Gegenwart in der Hamburger Kunsthalle leitet.

In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle und mit freundlicher Unterstützung der Hans-Kauffmann-Stiftung
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Veranstaltungsinfos

Bildbeschreibungen (2) – Selbstporträts
Sasha Marianna Salzmann spricht über Nan Goldins Installation »All by myself« (1995/96)

Von 2009 bis 2013 luden das Literaturhaus Hamburg und die Hamburger Kunsthalle zwanzig namhafte deutsche Autorinnen und Autoren ein, sich mit ihrem Lieblingsbild aus den Beständen der Kunsthalle zu befassen und ihren persönlichen Zugang in einem Essay niederzuschreiben. Die Erträge erschienen 2013 in Buchform: »Erstaunliche Einsichten« (Wachholtz).

Die neue Folge dieser »Bildbeschreibungen« widmet sich einem konkreten Sujet: dem Selbstporträt, dem Selbstbildnis. Wo in der Literatur von Karl Ove Knausgård bis Gerhard Henschel seit Jahren eine Tendenz zum offen autobiografischen Schreiben sichtbar wird, lohnt sich die Frage, wie die Malerei, wie andere Künste mit diesem Thema umgehen. Und so werden sich Schriftsteller und Essayisten in ihren »Bildbeschreibungen« nun mit den Selbstbildnissen aus den Beständen der Hamburger Kunsthalle auseinandersetzen – gefördert wiederum durch die Hans-Kauffmann-Stiftung.

Gast des zweiten Abends ist Sasha Marianna Salzmann, die unter anderem als Hausautorin des Berliner Maxim-Gorki-Theaters bekannt wurde und für ihren Debütroman »Außer sich« (2017) den Mara-Cassens-Preis erhielt. Sie widmet sich in einem Originalessay Nan Goldins Projektinstallation »All by myself« und spricht darüber mit Brigitte Kölle, die zusammen mit Petra Roettig die Sammlung Kunst der Gegenwart in der Hamburger Kunsthalle leitet.

In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle und mit freundlicher Unterstützung der Hans-Kauffmann-Stiftung

Ort der Veranstaltung

Literaturhaus Hamburg
Schwanenwik 38
22087 Hamburg
Deutschland
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Das Literaturhaus Hamburg befindet sich in einer wunderschönen historischen Stadtvilla an der Außenalster und ist das literarische Herzstück der vielfältigen hanseatischen Kulturlandschaft.

Seit 1989 begeistert das Literaturhaus Hamburg mit historischem Flair und einem anspruchsvollen Kulturprogramm und lockt damit Künstler und Besucher in die Hansestadt. Die spätklassizistische weiße Stadtvilla befindet sich in bester Lage und ist eine Heimat für Nobelpreisträger, Schriftsteller und Nachwuchsautoren sowie junge und erwachsene Kulturinteressierte. Im prächtigen Festsaal fanden früher vornehme Bälle statt. Heute steht der Saal unter Denkmalschutz und verzaubert nach wie vor mit edlen Kronleuchtern, Marmorsäulen, Stuckarbeiten und detaillierten Deckengemälden. Neben anspruchsvollen Kulturveranstaltungen eignet sich der Festsaal ebenso für feierliche Empfänge mit Buffet. Ein Stockwerk darüber befinden sich drei lichtdurchflutete und flexibel nutzbare Salons der Beletage, von deren Balkons sich ein herrlicher Blick über die Außenalster werfen lässt. Darüber hinaus eignet sich ein Gartenzimmer für kleine Konferenzen, Präsentationen und Tagungen für bis zu 12 Personen. Einladende gastronomische Offerten, ein gemütliches Lesecafé und eine Buchhandlung komplettieren das umfangreiche Angebot und machen das Literaturhaus Hamburg zu einer Wohlfühloase für Kulturbegeisterte.

Das Literaturhaus Hamburg begeistert mit einem anspruchsvollen und umfangreichen Kulturprogramm und verleiht darüber hinaus privaten Feierlichkeiten und Firmenfesten eine unverwechselbare Atmosphäre.