Bestandsaufnahme Gurlitt. «Entartete Kunst» – Beschlagnahmt und verkauft

Hodlerstrasse 8-12
3011 Bern
CH

Tickets ab 11,30 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Stiftung Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8–12 , 3011 Bern, Schweiz

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Ausstellung

Normalpreis

je 11,30 €

Reduziert*

je 7,90 €

Studierende

je 5,65 €

Hausticket (alle Ausstellungen)

Normalpreis

je 27,10 €

Reduziert*

je 22,60 €

Studierende

je 13,55 €

Kombi-Ticket (Kunstmuseum Bern & Zentrum Paul Klee)

Normalpreis

je 36,15 €

Reduziert*

je 31,65 €

Studierende

je 20,35 €

Summe 0,00 €
Preise inkl. Mwst. zzgl. Versand- und Servicegebühren

Ermäßigungsinformationen

Ermässigungen gelten für:
*Reduziert: AHV, Gruppen ab 10 P., Behinderte + Begleitung, LehrerInnen Kanton BE oder mit Kunstmuseum Bern-Ausweis, ZeichenlehrerInnen LBG.
Kinder bis 16 Jahre gratis.

Öffnungszeiten
Dienstag: 10h - 21h
Mittwoch bis Sonntag: 10h - 17h
Montag: geschlossen

Feiertage
Geschlossen am 25. Dezember.
Offen von 10h - 17h an allen weiteren Feiertagen:
24. und 26. Dezember, 1. und 2. Januar.
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Veranstaltungsinfos

02.11.2017 - 04.03.2018

In einer Doppelausstellung unter dem Titel Bestandsaufnahme Gurlitt präsentieren das Kunstmuseum Bern und die Bundeskunsthalle in Bonn zeitgleich eine Auswahl von Werken aus dem Nachlass von Cornelius Gurlitt. Erstmals werden die Werke, die der Kunsthändler Hildebrand Gurlitt in den 1930er- und 1940er-Jahren erworben hatte, im historischen Kontext gezeigt. Die Ausstellungen wiederspiegeln den aktuellen Forschungsstand zum «Kunstfund Gurlitt».

Unter dem Titel «Entartete Kunst» – beschlagnahmt und verkauft zeigt das Kunstmuseum Bern rund 200 Werke, von denen die meisten als «entartete Kunst» in deutschen Museen beschlagnahmt worden waren. Diese Bestände umfassen hauptsächlich Arbeiten auf Papier, darunter herausragende Kunstwerke des Expressionismus, der konstruktiven Kunst und der Neuen Sachlichkeit. Gleichzeitig werden in der Ausstellung die politischen Vorgänge thematisiert, die zur Diffamierung der Moderne als «entartet» und deren Zerstörung und Verkauf führten. Der Schwerpunkt der Ausstellung in der Bundeskunsthalle in Bonn (03. November 2017 bis 11. März 2018) liegt auf NS-verfolgungsbedingt entzogenener «Raubkunst», deren Herkunft noch nicht abschliessend geklärt werden konnte.
Die beiden Ausstellungen werden von einem gemeinsamen Beirat begleitet: Esther Tisa Francini, Gilbert Lupfer, Uwe M. Schneede, Hermann Simon und Shlomit Steinberg.
Die Bonner Ausstellung mit Titel Der NS-Kunstraub und die Folgen wird vom 13. April bis 01. Juli 2018 im Kunstmuseum Bern gezeigt. Eine weitere Station ist für Herbst 2018 im Martin-Gropius-Bau in Berlin geplant.

Kuratoren: Nikola Doll, Matthias Frehner, Georg Kreis und Nina Zimmer

Infos und Rahmenprogramm unter:
www.kunstmuseumbern.ch/gurlitt

Öffnungszeiten
Dienstag: 10h - 21h
Mittwoch bis Sonntag: 10h - 17h
Montag: geschlossen

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