Barock in allen Zeiten - Klingendes Denkmal – die Welt der reinen Musik

Trio Vielfalti  

Residenzplatz 1
85072 Eichstätt

Tickets ab 19,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Musik-A gemeinnützige UG (haftungsbeschränkt), Königswarter Str. 18, 90762 Fürth, Deutschland

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je 19,00 €

Ermäßigt

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Ermäßigungsinformationen

Ermäßigt (10% Rabatt)
- Schüler, Studenten
- Gruppen ab 10 Personen
- Menschen mit Behinderung
(Sollte im Behindertenausweis eine Begleitperson vorgeschrieben sein, so ist für diese der Eintritt frei)
- Abonennten des "DONAUKURIER" (ausschließlich an VVK-Stellen des DONAUKURIER)

Rabatte die nicht über das Internet buchbar sind:

- 20% Rabatt für Gruppen ab 20 Personen
- 20% Rabatt für ZAC Kunden (ausschließlich an VVK-Stellen der Nürnberger Nachrichten)

- Kinder bis 6 Jahre haben freien Eintritt
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Veranstaltungsinfos

Wieviel Barock auch in Rock, Pop und Jazz steckt, zeigt das „Trio Vielfalti“ mit seinem neuen Programm. Mit viel Witz und musikalischer Raffinesse wird die Musik von den BeeGees, Rammstein und weiteren Musikgrößen auf ihre barocken Wurzeln hin interpretiert. Dabei präsentieren sich die Künstler Christine Balg, Gitti und Andreas Rüsing und der Moderator Jürgen Rogler ganz stilecht in Barockkostümen.

Seien Sie bei diesem Feuerwerk der Musikgeschichte dabei und begleiten Sie uns auf diese einmalige Reise durch die verschiedenen Zeiten und Musikstile!

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Ort der Veranstaltung

Residenz Eichstätt
Residenzplatz 1
85072 Eichstätt
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Der Spiegelsaal ist der prächtigste Raum der ehemaligen fürstbischöflichen Residenz, die mit ihrer großen barocken Dreiflügelanlage an die Südseite des Domes anschließt.

Die Residenz ist das Werk der Eichstätter Hofbaudirektoren Jakob Engel, Gabriel de Gabrieli und Maurizio Pedetti. Martin von Eyb ließ durch Jakob Engel an der Stelle des sogenannten “Alten Hofes” ein neues Residenzgebäude errichten, dessen Westflügel bereits 1702 fertiggestellt war. Unter den Bischöfen Johann Anton I. Knebel von Katzenellenbogen und Franz Ludwig Schenk von CasteIl vollendete Gabrieli bis etwa 1725 den Bau.

1767/68 ließ Fürstbischof Raymund Anton Graf von Strasoldo den Spiegelsaal und das Treppenhaus im Westflügel durch Pedetti einbauen; die Deckengemälde stammen von Johann Michael Franz und die Stukkaturen von Johann Jakob Berg. Der letzte Fürstbischof Joseph von Stubenberg (1790 – 1802) veranlasste eine Neugestaltung des Inneren im klassizistischen Stil. Unter den Herzögen von Leuchtenberg, die ab 1817 das Fürstentum Eichstätt regierten, wurden Innenräume im Empire-Stil ausgestattet.