BAM! - François Sarhan - Gestern und morgen

Invalidenstraße 3
10115 Berlin

Tickets ab 14,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Zeitgenössisches Musiktheater Berlin e.V., Wielandstraße 25, 12159 Berlin, Deutschland

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Normalpreis

je 14,00 €

Ermäßigt

je 9,00 €

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Preise inkl. Mwst. zzgl. Versand- und Servicegebühren

Ermäßigungsinformationen

Preise & Rabatt
Tickets kosten einheitlich 14 €, ermässigt 9 €.

Der Normalpreis von 14 € ermäßigt sich im Vorverkauf
– von 3 und 4 Tickets auf 12 €,
– von 5 und 6 Tickets auf 10 €,
– von 9 Tickets auf 9 € je Ticket.

Entsprechender Nachlass gilt auch bei ermäßigten Tickets.
– von 3 und 4 Tickets auf 8 €,
– von 5 und 6 Tickets auf 7 €,
– von 9 Tickets auf 5 € je Ticket.

Rabatte auf Normalpreis
3 Tickets 36 € | statt 42 €
4 Tickets 48 € | statt 56 €
5 Tickets 50 € | statt 70 €
6 Tickets 60 € | statt 84 €
9 Tickets 81 € | statt 126 €

Rabatte auf ermäßigten Preis
3 Tickets 24 € | statt 27 €
4 Tickets 32 € | statt 36 €
5 Tickets 35 € | statt 45 €
6 Tickets 42 € | statt 54 €
9 Tickets 45 € | statt 81 €

Der Kauf mehrerer Tickets zum Rabattpreis beinhaltet die Festlegung auf feste Vorstellungen. Die Rabatte werden nicht auf den Kauf mehrerer Tickets für die selbe Vorstellung gewährt und sind nur im Vorverkauf über Reservix erhältlich.

Abendkasse. Die Abendkasse öffnet an den Spielorten jeweils eine Stunde vor Beginn der Vorstellung und hält ein Kontingent von Restkarten aus dem Vorverkauf bereit.

Elektronischer Ticketverkauf. Tickets zum Normal- oder ermäßigten Preis können online bis vier Stunden vor Beginn der jeweiligen Vorstellung gekauft werden. Sie werden per Überweisung (Vorkasse), Rechnung, Sofort Überweisung, Bankeinzug, Kreditkarte oder paypal bezahlt. Sie werden vom Käufer selbst ausgedruckt oder können bis drei Tage vor Vorstellungsdatum gegen Aufpreis per Post zugeschickt werden.

Ermäßigungen. Ermäßigte Tickets erfordern, auch wenn sie online erworben wurden, zum Einlass die Vorlage einer Berechtigung durch entsprechenden Ausweis. Ermäßigungsberechtigt sind: Schwerbehinderte, Schüler*innen, Azubis, Studierende, Arbeitslose, Bufdis, FSJler*innen, theaterschaffende Kolleg*innen.

Menschen mit Behinderung. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie als Behinderter eine unserer Vorstellungen besuchen möchten oder wenn Sie weitere Informationen benötigen: info@bam-berlin.de. – Personen mit Schwerbehindertenausweis des Merkzeichens "B" erhalten eine Freikarte für eine Begleitperson.
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Veranstaltungsinfos

Weite Teile der Villa Elisabeth sind der Öffentlichkeit seit Jahren nicht zugänglich. Nach monatelangen Verhandlungen gelang es François Sarhan sich auch Zugang zu diesen Bereichen zu verschaffen. Er brachte hierbei eine Flut überraschender Entdeckungen zutage. Dem Dunkel der Geschichte wurde so auch die Biographie des Politikers Ursène Astrapende entrissen, der wahrscheinlich 1907 an diesem Ort zur Welt kam und vom alten Gemeindehaus aus später jahrzehntelang in einer Art Schattenregierung Einfluss auf das nationale politische Geschehen nahm. Das wohl verblüffendste Ergebnis bleibt, dass ein Großteil der Funktionen der heutigen Villa Elisabeth noch immer von den verborgenen Räumen aus gesteuert wird. Aufgeteilt in kleine Gruppen, wandert das Publikum in GESTERN durch mehrere Räume und entdeckt mit Hilfe von Kopfhörern, Videos, Lautsprechern und den Musikern des Eunoia Quintetts die wahre Geschichte der Villa Elisabeth.

Regie, Konzept, Text, Video, Musik: François Sarhan | Klangregie: Daniel Weingarten

Mit: Eunoia Quintett – Johanna Greulich, Sopran | Stephen Menotti, Posaune | Ellen Fallowfield, Violoncello
Clemens Hund-Göschel, Klavier | Janina Akhmetova, Schlagzeug

Eine Produktion von Eunoia Quintett und BAM! – Berliner Festival für aktuelles Musiktheater
Unterstützt vom Deutsch-Französischer Fonds für zeitgenössische Musik / Impuls neue Musik.
Kompositionsauftrag vom Eunoia Quintett, finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung.

Ort der Veranstaltung

St. Elisabeth-Kirche
Invalidenstraße 3
10115 Berlin
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Die Berliner St. Elisabeth-Kirche ist heute ein Freiraum für die unterschiedlichsten Arten der Kunst und Kultur. Hier finden eine Reihe von Aufführungen aus den Bereichen Tanz, Theater, moderner wie klassischer Musik, Ausstellungen und vieles mehr statt. Nachdem das Gebäude im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde, hatte die Natur die Ruine 50 Jahre lang für sich beansprucht. Sie ist nach umfangreichen Sanierungsarbeiten seit 2001 wieder für die Öffentlichkeit zugänglich.

Karl Friedrich Schinkel entwarf vier Sakralbauten im Zuge des Wachstums Berlins durch die Industrialisierung. St. Elisabeth ist die größte der vier klassizistischen Kirchen und erinnert, trotz des ungewöhnlichen schmucklosen Äußeren für einen Bau dieser Art, an einen antiken Tempel. Geschuldet war dies den wenigen finanziellen Mitteln. Die Hauptfassade besitzt einen Portikus mit sechs Pfeilern im tuskischen Stil. Das Innere der St. Elisabeth-Kirche ähnelt der Konstantinbasilika in Trier, eines der bedeutendsten antiken Bauwerke der Römer in Deutschland.

Außen wie innen besitzt die St. Elisabeth-Kirche ihren eigenen Charme, der bei jedem Event eine sagenhafte Atmosphäre entstehen lässt. Schauen auch Sie vorbei und erleben Sie selbst vielfältige Veranstaltungen in der St. Elisabeth-Kirche!