BAM! - Daniel Kötter / Hannes Seidl - Land (Stadt Fluss)

Sophienstraße 18
10178 Berlin

Tickets ab 14,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Zeitgenössisches Musiktheater Berlin e.V., Wielandstraße 25, 12159 Berlin, Deutschland

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Preise inkl. Mwst. zzgl. Versand- und Servicegebühren

Ermäßigungsinformationen

Dauer: 5 Stunden – für Besucher*innen, die am selben Abend weitere Vorstellungen besuchen wollen, besteht die Möglichkeit mehrfachen Einlasses (alle 30 Minuten)!

Der Kauf mehrerer Tickets zum Rabattpreis beinhaltet die Festlegung auf feste Vorstellungen.
Die Rabatte werden nicht auf den Kauf mehrerer Tickets für die selbe Vorstellung gewährt und
sind nur im Vorverkauf über Reservix erhältlich.

Abendkasse. Die Abendkasse öffnet an den Spielorten jeweils eine Stunde vor Beginn der Vorstellung und hält ein Kontingent von Restkarten aus dem Vorverkauf bereit.

Elektronischer Ticketverkauf. Tickets zum Normal- oder ermäßigten Preis können online bis vier Stunden vor Beginn der jeweiligen Vorstellung gekauft werden. Sie werden per Überweisung (Vorkasse), Rechnung, Sofort Überweisung, Bankeinzug, Kreditkarte oder paypal bezahlt. Sie werden vom Käufer selbst ausgedruckt oder können bis drei Tage vor Vorstellungsdatum gegen Aufpreis per Post zugeschickt werden.

Ermäßigungen. Ermäßigte Tickets erfordern, auch wenn sie online erworben wurden, zum Einlass die Vorlage einer Berechtigung durch entsprechenden Ausweis. Ermäßigungsberechtigt sind: Schwerbehinderte, Schüler*innen, Azubis, Studierende, Arbeitslose, Bufdis, FSJTler*innen, theaterschaffende Kolleg*innen.

Menschen mit Behinderung. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie als Behinderter eine unserer Vorstellungen besuchen möchten oder wenn Sie weitere Informationen benötigen: info@bam-berlin.de. – Personen mit Schwerbehindertenausweis des Merkzeichens "B" erhalten eine Freikarte für eine Begleitperson.
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Veranstaltungsinfos

Was wird aus dem Land, wenn die Zukunft unseres Planeten in den Städten liegt? Wie der erste Teil ihrer Trilogie „Stadt Land Fluss“, der sich dem Städtischen widmete, holt nun auch „Land“ den Außenraum nach innen und thematisiert die Bühne als Ort temporären Zusammenlebens von Darstellern, Musikern und Publikum. Für ihr Projekt zogen Kötter/Seidl in eine Landkommune zwischen Frankfurt und Köln, nahmen sich Zeit dort zum Musizieren, Aufstellen eigener Regeln und Nachdenken über die Zukunft. Vom Land ziehen sie nun zurück ins Theater und übertragen das Leben des Aussiedlerhofs für zweimal fünf Stunden auf die Bühne der Sophiensaele. Das Publikum selbst wird zu Bewohnern einer Landschaft zum Arbeiten, Essen, Lesen und Filmeschauen, eines Ortes vor allem dabei auch, in dem man sich Zeit zum Zuhören nimmt.

KÜNSTLERISCHE LEITUNG Daniel Kötter, Hannes Seidl MUSIK, PERFORMANCE Andrew Digby, Paul Hübner, Ona Ramos, Elsa Scheidig, Gabriel Trottier BÜHNE, AUSSTATTUNG Elisa Limberg KÜNSTLERISCHE PRODUKTION Mariam Kamiab LIBRETTO Johann Pastuch GESTALTUNG LIBRETTO Nafise Fathollahzadeh MITARBEIT FILMDREH Maximilian Bamberg PRODUKTIONSLEITUNG ehrliche arbeit - freies Kulturbüro

Eine Produktion von Kötter/Seidl in Koproduktion mit Künstlerhaus Mousonturm, Alte Oper Frankfurt und BAM! – Berliner Festival für aktuelles Musiktheater. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main. BAM! ist eine Initiative des ZMB Zeitgenössisches Musiktheater Berlin e.V., realisiert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds, der Schering Stiftung und der Rudolf Augstein Stiftung.

www.danielkoetter.de
www.hannesseidl.de

Ort der Veranstaltung

Sophiensaele
Sophienstr. 18
10178 Berlin
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

In Berlin hat sich eine Bühne durch ihr Programm zu einer wichtigsten Produktionsorte für freies Theater im deutschsprachigen Raum entwickelt: Die Sophiensäle. Hier findet ein Dialog zwischen Theater, Tanz, Musik und anderen Formaten statt.

Anfang des vergangenen Jahrhunderts waren die Räumlichkeiten noch in Besitz des Handwerkervereins. Erst in den 1990er Jahren schufen unter anderem Sasha Waltz und Jochen Sandig einen Ort für kreativen Austausch. Das Konzept der Veranstalter legt Wert auf die Begegnung von Künstlern und Zuschauern. Mit jährlich etwa 60 Produktionen und mehreren Festivals bieten die Sophiensäle genügend Möglichkeiten, neue Theaterformen zu entdecken und auszuprobieren. Und so entstehen einzigartige Projekte wie die „Tanztage Berlin“ und „Freischwimmer – Neues aus Theater, Performance und Live Art“. Die Sophiensäle sind mehr als eine Performance-Location. Die Veranstalter sehen das Haus als einen einzigartigen Rahmen für künstlerische Produktion und Begegnung.

Mit ihrem innovativen Programm und dem wunderschönen Ambiente gehören die Sophiensäle schon längst nicht mehr zu den Geheimtipps Berlins. Sie sind wichtiger Bestandteil der deutschen Theaterlandschaft.