Bachfest 2018 - 93. Bachfest der Neuen Bachgesellschaft e.V. - Orgelkonzert

Alina Nikitina, Orgel  

Holzmarkt
72070 Tübingen

Tickets ab 15,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Universitätsstadt Tübingen, Fachbereich Kunst und Kultur, Nonnengasse 19, 72070 Tübingen, Deutschland

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Normalpreis

je 15,00 €

Ermäßigt

je 7,50 €

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Ermäßigungsinformationen

Mitglieder der Neuen Bachgesellschaft e.V. (NBG) erhalten Sonderpreise auf Einzeltickets unter Verwendung eines Aktions-Codes. Der entsprechende Sonderpreis ist erst buchbar, sobald ein Aktions-Code in dem dazugehörigen Feld eingelöst wurde. Sollten Sie NBG-Mitglied sein und keinen Aktions-Code erhalten haben, wenden Sie sich bitte an den Veranstalter unter bachfest@tuebingen.de.

Ermäßigung gilt für Kindern und Jugendlichen bis zu einem Alter von 18 Jahren, von Schülerinnen und Schülern, Studierenden, Schwerbehinderten und deren Begleitpersonen, Arbeitslosen, Geflüchteten, Inhaberinnen und Inhabern einer KreisBonusCard Tübingen.

Wir bitten die Berechtigten, entsprechende Nachweise im Vorverkauf, an der Abendkasse und/oder beim Veranstaltungseinlass auf Verlangen vorzuzeigen.
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Veranstaltungsinfos

Alina Nikitina, Orgel
Alina Nikitina ist Preisträgerin des XX. Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerbs Leipzig 2016 und erhielt den Sonderpreis des Bachfestes 2018 in Tübingen.

J. S. Bach: Sinfonia D-Dur, BWV 29,1 (Arrangement M. Dupré)
F. Liszt: Präludium und Fuge über den Namen BACH
R. Schumann: Fuge V aus "6 Fugen über den Namen BACH"
J. S. Bach: Chromatische Fantasie und Fuge in d-Moll, BWV 903 (Arrangement M. Reger)
J. Langlais: I, V und VI aus "B.A.C.H.: Six pièces pour orgue"
J. S. Bach: Echo aus der "Clavier Partita h-Moll", BWV 831 (Arrangement S. Karg-Elert)
W. Middelschulte: Kanonische Fantasie und Fuge über Themen von J. S. Bach

Foto: Pavlos Iliopoulos

Ort der Veranstaltung

Evangelische Stiftskirche St. Georg Tübingen
Holzmarkt
72070 Tübingen
Deutschland
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Mitten in der Altstadt von Tübingen erhebt sich die Evangelische Stiftskirche St. Georg. Mit einer eigentümlichen Baugeschichte begeistert das Gotteshaus nicht nur Kirchen- und Kunsthistoriker, sondern durch die intensive Pflege der Kirchenmusik auch Musikfreunde. So ist die Stiftskirche der größte und auch der bedeutendste Konzertraum Tübingens.

Unter Graf Eberhard im Bart wurde 1470 der Grundstein der Stiftskirche gelegt und zunächst der Chorraum erbaut, um hier die Gründung der Tübinger Universität zu begehen. Schon damals erstrahlte der Chorraum mit dem beeindruckenden Gewölbe in seiner heutigen Pracht und war Ort von Vorlesungen und Promotionen. Von der Originalausstattung ist das Chorgestühl wohl das beeindruckendste Stück: in ihm wurde einst die Universität geleitet. Heute hat es seinen Platz im Querschiff gefunden. Auch das Altarbild zieht die Blicke auf sich: Es ist ein Werk eines Schülers von Albrecht Dürer und stammt aus dem Jahr 1520.

Besondere Bedeutung kommt von jeher der Kirchenmusik zu. Zeuge davon ist die Orgel, die mit fast 5.000 Pfeifen das größte Instrument der ganzen Stadt darstellt. Wenn sie gespielt wird, ist der gesamte Kirchenraum von ihrem unverwechselbaren Klang erfüllt. Ganz besondere akustische Erlebnisse schafft die Orgel in Verbindung mit den verschiedenen Chören der Stiftskirche. Vor allem die Tübinger Motette als Konzertreihe geistlicher Musik erfreut sich großer Beliebtheit.