Autobiography

Company Wayne McGregor  

Schaperstraße 24
10719 Berlin

Tickets ab 16,50 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: HAU - Hebbel am Ufer, Stresemannstraße 29, 10963 Berlin, Deutschland

Tickets


Veranstaltungsinfos

Company Wayne McGregor
Autobiography

Was bedeutet es, die eigene Lebensgeschichte zu schreiben?
25 Jahre lang hat Wayne McGregor Choreografien entwickelt,
die das Leben durch die Erfahrung des Körpers befragen. Nun wendet sich der bekannte britische Choreograf dem Körper als Archiv zu, um einen Zyklus choreografischer Porträts zu erschaffen. Für seine erste Studie “Autobiography” ließ McGregor seine DNA entschlüsseln. Und schuf ein dynamisches Tanzmosaik, begleitet von den Sounds der Elektro-Musikerin Jlin: eine abstrakte Meditation für zehn Tänzer*innen über das Selbst, das Leben und das Schreiben, die für jede Vorstellung von einem Algorithmus in eine andere Reihenfolge gebracht wird.
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What does it mean to write the story of your own life? For 25 years Wayne McGregor has created choreographies that ask questions about life through the experience of the body. Now the well-known British choreographer turns to the body as archive in order to create a series of choreographic portraits. For his first study, “Autobiography,” McGregor had his own DNA decoded, then created a dynamic dance mosaic accompanied by the sounds of the electro-musician Jlin: an abstract mediation for ten dancers on aspects of the self, life and writing algorithmically assembled in a unique order for every performance.

Ort der Veranstaltung

Haus der Berliner Festspiele
Schaperstraße 24
10719 Berlin
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Das großzügige Gebäude, in dem die Berliner Festspiele beheimatet sind, zählt zu den herausragenden Bauten der Nachkriegsmoderne. Das ganze Jahr über werden hier vor begeistertem Publikum Inszenierungen und Konzerte auf die Bühne gebracht.

Nachdem bis 1963 das Theater am Kurfürstendamm die Spielstätte des Ensembles war, wurde 1963 das Haus der Berliner Festspiele bezogen. Architekt war der bekannte Fritz Bornemann, aus dessen Büro auch der Entwurf für die Deutsche Oper stammt. Eine großzügige Glasfassade lässt vom Inneren einen freien Blick in den das Haus umgebenden Garten zu und verkörpert so die offene Architektur der Nachkriegszeit.

Das Haus ist in seiner Aufteilung bis heute unverändert geblieben und bietet für die 1.000 Zuschauer im Großen Haus von allen Plätzen besten Blick auf das Geschehen auf der Bühne. Hier werden nicht nur regelmäßig Aufführungen des festen Ensembles auf die Bretter gebracht, sondern auch Theatertreffen und internationale Gastspiele organisiert.