Ausverkauft: Grundkurs Buddhismus. Sechs Einführungsabende, mittwochs, jeweils 19:00-21:00 Uhr

Domplatz 3
60311 Frankfurt am Main

Veranstalter: Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt, Deutschland

Tickets

Buchung der Tickets über die Auftaktveranstaltung am 25. Oktober

Veranstaltungsinfos

Die Veranstaltung ist ausverkauft!

Was macht den Buddhismus aus: Ist er eher eine Religion oder eine Philosophie? Welche Lehren, welche Praktiken sind im Buddhismus zentral? Welche unterschiedlichen Schulen haben sich ausgebildet? An sechs Mittwoch­aben­den wechseln sich Vorträge mit Elementen ge­meinsamer Lektüre; Diskussion und praktischen meditativen Übungen ab.

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Mittwoch, 25. Oktober 2017 von 19:00-21:00 Uhr
Wer war Siddhartha´Gautama, der als Buddha geschichtswirksam wurde?

Mittwoch, 1. November 2017 von 19:00-21:00 Uhr
Wie es weiterging: der Theravada-Buddhismus

Mittwoch, 8. November 2017 von 19:00-21:00 Uhr
Die Mahayana-Tradition:
Leerheit – Abhängiges
Entstehen – Mitgefühl

Mittwoch, 15. November 2017 von 19:00-21:00 Uhr
Vajrayana-Tradition und Tibetischer Buddhismus

Mittwoch, 22. November 2017 von 19:00-21:00 Uhr
Zen-Tradition und Amida-Buddhismus in Japan

Mittwoch, 29. November 2017 von 19:00-21:00 Uhr
Buddhismus – Christentum: Gott und Leerheit, Nirvana und Himmel, Jesus Christus und Gautama Buddha.
Ist Mystik eine Brücke?

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Mit:
· Dr. Karsten Schmidt, Religionswissenschaftler, Goethe-Universität Frankfurt, freier Mitarbeiter Tibethaus Frankfurt

Anmelde-Nr.: A171025TW
Kosten: 50 €, 35 € erm.

Die Teilnehmendengruppe ist begrenzt; Einzelbuchung von Abenden ist nicht möglich.

Ort der Veranstaltung

Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt am Main
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Eine harmonische Kombination zwischen alt und neu wurde im Haus am Dom in Frankfurt am Main geschaffen. Das architektonisch äußerst ansprechende Gebäude im Zentrum Frankfurts versteht sich als Plattform zwischen Kirche und Gesellschaft. Hier finden regelmäßig interessante Gesprächsrunden, Tagungen und Begegnungen zu aktuellen, gesellschaftlichen, religiösen und kulturellen Themen statt.

Wo heute anregende Gesprächsrunden in moderner Innenarchitektur stattfinden, hatte früher die Zollverwaltung ihr Zuhause. 1927 wurde das Gebäude gebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand das Haus in Frankfurts Innenstadt leer bis hier das Bistum Limburg einzog. Anfang der 2000er Jahre wurde das historische Gebäude mit modernen Elementen versehen. Das bedeutet, dass der historische Kern wie beispielsweise die originale Treppe sowie der Zollsaal komplett erhalten worden sind, wohingegen die Bauhaus-ähnliche Fassade und das gläserne Satteldach die Moderne repräsentieren. Der moderne Glasbau spiegelt damit eindrucksvoll den Wandel der Frankfurter Stadtarchitektur wider. Im Kopfbau vom Haus am Dom befindet sich der große Saal, der für 230 Personen Platz hat, ein Restaurant und weitere Seminar-und Veranstaltungsräume. Das Haus am Dom ist dank großzügiger Fensterfronten schön lichtdurchflutet und luftig gehalten. Ein besonderes Highlight ist die große Dachterrasse mitsamt atemberaubendem Blick auf die Frankfurter Skyline.

Das Haus am Dom liegt mitten in Frankfurts Zentrum in direkter Nachbarschaft zum Römer, der Liebfrauenkirche und dem Mainkai mit seinen hervorragenden Museen. Durch die zentrale Lage erreichen Sie das Haus am Dom egal ob zu Fuß, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto schnell und unkompliziert. Wenn Sie zu Fuß in Frankfurt unterwegs sind, dann passieren Sie zwangsläufig das Haus am Dom. Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, der nimmt am besten die Straßenbahn oder U-Bahn bis zur Haltestelle „Dom/Römer“. Unmittelbar neben dem Haus am Dom befindet sich zudem ein Parkhaus mit 480 Stellplätzen. Alternativ bietet sich das Parkhaus „Konstabler“ an – von dort sind es nur noch 5 Minuten Fußweg bis zum Haus am Dom.