Arsis Handbell Ensemble

Kammerkonzert Reihe, Werke von Tschaikowski, Bach, Chopin u.a.  

Wilhelmstraße 12 Deu-61231 Bad Nauheim

Tickets ab 12,00 € Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Bad Nauheim Stadtmarketing u. Tourismus GmbH, In den Kolonnaden 1, 61231 Bad Nauheim, Deutschland

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Normalpreis

je 12,00 €

Schüler/Studenten/Schwerbehinderte

je 10,00 €

Kurkarteninhaber

je 10,00 €

Ehrenamtscard

je 10,00 €

Sozialtarif

je 10,00 €

Summe 0,00 €
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Veranstaltungsinfos

Glockenoktett.

Das Repertoire des Arsis Handbell Ensembles
beinhaltet hauptsächlich klassische Musik,
aber auch Original-Stücke für Handglocken.
Einen sicheren Platz dabei haben ihre Lieblingskomponisten
Tschaikowsky, Bach und
Chopin. Auch estnische zeitgenössische
Musik von T. Körvits und A. Pärt sowie
estnische Volksmusik werden gespielt und
sängerisch begleitet.
Mit »Csárdás« von Vittorio Monti spielt das
Ensemble eines der schwersten Musikstücke
der klassischen Musikwelt.
Mit seinem umfangreichen und aus verschiedenen
Klangfarben bestehenden Programm
nimmt das Arsis Ensemble seine Zuschauer
mit auf eine musikalische Reise durch die
Geschichte der Weltmusik.

Ort der Veranstaltung

Gemeindezentrum Wilhelmskirche
Wilhelmstraße 12
61231 Bad Nauheim
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Die ehemalige reformierte Stadtkirche Bad Nauheims ist heute als Gemeinde-Zentrum ein Ort der Begegnung und des bunten Lebens. Auch nicht kirchliche Gruppen nutzen die Wilhelmskirche als Treffpunkt und machen sie so zum ökumenischen Symbol.

Nachdem Bad Nauheim seit 1736 einem reformierten Landgrafen unterstand, konnte 1740 auch endlich eine eigene Kirche für die reformierte Gemeinde errichtet werden. Anstelle eines mittelalterlichen Vorgängerbaus sollte sie entstehen und deren alten Turm mit einbeziehen. Da die Bausubstanz jedoch zu schlecht war, wurde alles neu erbaut und der Turm gemäß lutherisch-reformierter Bauweise direkt über den Eingang gesetzt. Auch die Inneneinrichtung der Kirche präsentierte sich nach reformierter Tradition schlicht und bescheiden. Nach dem Zusammenschluss der reformierten mit der lutherischen Kirche wurde das Gotteshaus schließlich in Wilhelmskirche umbenannt und weiterhin für Gottesdienste genutzt, doch das Ende schien trotzdem gekommen. Sie wurde nach und nach zu klein für die Gemeinde und ab 1906 durch die Dankeskirche ersetzt.

Seit 1926 ist in die Wilhelmskirche wieder Leben eingekehrt. Als Gemeindezentrum lockt sie mit einem bunten Programm aus Bibelabenden, Gottesdiensten, Feiern oder Vortragsabenden zahlreiche mehr und weniger religiöse Gäste an. Besonders beliebt sind dabei die Konzerte, vor allem die Kammerkonzert-Reihe am Sonntagabend, die einen mittlerweile traditionsreichen Einstieg in die kommende und Ausklang der vergangenen Woche darstellt.