Aphrodite und die Apokalypse - Chorsinfonische Klangbilder und Tonmalereien des 19./20. Jahrhunderts

Solisten und Chor der Hochschule für Musik Dresden, Elbland Philharmonie Sachsen  

Wettinerplatz 13
01067 Dresden

Tickets ab 8,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Hochschule für Musik Dresden, Wettiner Platz 13, 01067 Dresden, Deutschland

Tickets


Veranstaltungsinfos

Im Rahmen des Themenjahres „Images & Impressions“
Johannes Brahms: Schicksalslied für Solisten, Chor und Orchester, Morton Feldman: Rothko Chapel für Sopran, Alt, Viola, Celesta und Schlagwerk, Claude Debussy: Printemps für 3 Soprane, Damenchor und Tenöre/Baritone und Orchester, Gabriel Fauré: Le Naissance de Venus (1882) für Sopran, Bariton, Bass, Chor und Orchester,
Luigi Nono: La victoire de Guernica für vierstimmigen gem. Chor und Orchester, Johannes Brahms: Nänie für 4-stimmigen gem Chor und Orchester
Solisten und Chor der HfM Dresden
Elbland Philharmonie Sachsen
Dirigenten: Olaf Katzer und Studierende aus den Dirigierklassen

In einer exquisiten Zusammenstellung treten sechs musikalische Werke aus dem 19. und 20. Jahrhundert mit vier Kunstwerken von Sandro Botticelli, William Bouguereau, Mark Rothko und Pablo Picasso in einen inspirierenden künstlerischen Austausch über die Schönheit und deren Abgründe. Textlose Farbtöne als auch bildreiche Textvertonungen von Paul Eluard, Friedrich Hölderlin und Friedrich Schiller führen in die Tiefen (syn-)ästhetischen Empfindens ein. Darüber hinaus regt das Programm zur Phantasie und Raum für eine heutige Humanitas an. Ein Konzert für hörende Augen und sehende Ohren des 21. Jahrhunderts!
Foto: Hochschulchor mit Olaf Katze

Ort der Veranstaltung

Hochschule für Musik Dresden hfm
Wettiner Platz 13
01067 Dresden
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Die Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden bietet Studierenden ein breites Spektrum an Studiengängen im Musikbereich sowie die Chance, ihr Können vor Publikum zu beweisen und hat sich daher nicht nur als Ausbildungsstätte, sondern auch als Veranstaltungsort einen Namen gemacht.

Gegründet wurde die Hochschule als privates Konservatorium im Jahre 1856. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt sie den Hochschulstatus. Aktuell werden hier etwa 600 Studenten in den Bereichen Orchestermusik, Komposition-Musiktheorie, Dirigieren, Klavier, Gesang, Gesangspädagogik, Schulmusik sowie Jazz, Rock und Pop ausgebildet.

Konzerte des begabten akademischen Nachwuchses finden im zentralen Hochschulgebäude auf dem Wettiner Platz am Rande des Stadtzentrums statt. Hier befinden sich ein großer Konzertsaal, der Platz für 450 Zuschauer bietet sowie ein kleinerer Saal, in denen neben musikalischen Darbietungen auf höchstem Niveau auch anregende Vorträge stattfinden.