Aperto Piano Quartett

Tschaikowskiplatz 1
01796 Pirna

Tickets from €30.00
Concessions available

Event organiser: Kulturbetriebsgesellschaft Meißner Land mbH, Hauptstraße 29, 01640 Coswig, Deutschland

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1. Kategorie

Normalpreis

per €30.00

Kinder/Schüler/Studenten

per €28.00

Schwerbesch. ab 80 %

per €28.00

FSJ / BFD

per €28.00

Abendkasse

per €32.00

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Prices incl. VAT plus postal and service charges

Information on concessions

Ermäßigungen gelten für Kinder, Schüler, Studenten, FSJler, BFDler und Schwerbeschädigte ab 80 %
Entsprechende Nachweise sind beim Kartenkauf und am Einlass unaufgefordert vorzulegen.

Begleitpersonen bzw. Rollstuhlplätze sind direkt über die Börse Coswig (Tel. 03523 700186) zu erfragen
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Event info

Das Aperto Piano Quartett wurde im Jahr 2000 vom Frank-Immo Zichner gegründet. Seine Leidenschaft für die Kammermusik hat ihn neben seiner solistischen Karriere immer wieder mit bedeutenden Kammermusikern zusammengeführt. In den Jahren seines Bestehens ist das Aperto Piano Quartett zu einem Ensemble gereift, das sich durch „kultivierte Klanglichkeit und sensibles Zusammenspiel“ (Joachim Wormsbächer, FAZ) auszeichnet.
Zahlreiche CDs dokumentieren das musikalische Schaffen des Ensembles. Einige von ihnen wurden für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert.
Das Aperto Piano Quartett spielte in verschiedenen europäischen Ländern und bei internationalen Festivals, wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival.

Franz Schubert: Adagio e Rondo D487
Johannes Brahms: Klavierquartett op. 60 c-Moll
Robert Schumann: Klavierquartett op. 47 Es-Dur

Frank Reinecke, Violine | Stefan Fehlandt, Viola | Johnathan Weigle , Violoncello | Frank-Immo Zichner, Klavier

Location

Jagdschloss
Tschaikowskiplatz
01796 Pirna
Germany
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Das Jagdschloss in Graupa ist architektonisch ein wahres Schmuckstück und auch kulturgeschichtlich sehr bedeutsam. Seit 2013 ist es Teil der Richard-Wagner-Stätten Graupa und beherbergt eine moderne multimediale Ausstellung zum Thema „Richard Wagner in Sachsen“. Ein Holografietheater zeigt technisch brillant umgesetzt Verwandlungsszenen aus den Opern „Lohengrin“, „Der fliegende Holländer“ und „Rheingold“. An einem virtuellen Orchestergraben kann sich jeder als Dirigent fühlen oder einfach sehen, wie Musik klingt. Und natürlich dürfen in einem Museum zu Richard Wagner auch Hörstationen nicht fehlen. Der angrenzende Schlosspark mit seinen Jahrhunderte alten Bäumen lädt zu einem Spaziergang ein. Ganz nebenher erhält man auf Texttafeln Informationen zu wesentlichen Lebensstationen des Komponisten und einen traumhaften Blick gen Elbtal, Sächsische Schweiz und Osterzgebirge.

Das Schloss zeigt noch heute vielfältige Spuren seiner langen Geschichte, die als Gutsbesitz mit Wirtschaftshof begann. Verschiedene Adelsgeschlechter sind nachweisbar. Ausmalungen im Schlossinneren sowie ein prächtiger Wappenstein zeugen noch heute vom Wirken der Familie von Friesen. In der Mitte des 18. Jahrhunderts erwarben die Wettiner die Anlage und bauten sie zu einem barocken Jagdschloss (Raupenberg) aus. Jagdwege, die von Pillnitz nach Graupa führen sowie ein auf Balthasar Permoser zurückgehendes Jagdrelief über dem Schlosseingang künden noch immer von der Jagdleidenschaft der fürstlichen Besitzer.

Auch wenn Richard Wagner während der Zeit seiner Sommerfrische 1846, in der er die Kompositionsskizzen zu seiner Oper "Lohengrin" schuf, nicht im Schloss gewesen ist – es wurde damals als fürstliche Amtsförsterei genutzt – so sind seine Spuren doch im ganzen Ort und vor allem in dem nur wenige Meter entfernten Lohengrinhaus präsent.