Antonia Baum zu Gast bei Klaus Walter

„Ich denke feministisch, ich bin Schriftstellerin, und ich komme von Eminem.“  

Digitaler Mousonturm - auf deiner Couch
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Event organiser: Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt am Main GmbH, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt am Main, Deutschland

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„Wie kriegt man als Frau die Verrenkung hin, Rap zu lieben und sich dabei permanent beleidigen zu lassen?“ So lautet die Versuchsanordnung des neuen Buchs von Antonia Baum. Die Schriftstellerin, ZEIT-Autorin und versierte Zeitdiagnostikerin erklärt in einem autobiografischen Essay ihre Schwäche für den Rapper Eminem, obwohl der doch so scheußlich misogynes und homophobes Zeug rappt und damit als Weißer zum erfolgreichsten Rapper seiner Zeit wird – in einem eigentlich Schwarzen Genre. Antonia Baum arbeitet sich durch die zahlreichen Widersprüche, die das mit sich bringt. Zum Beispiel die Sache mit den Leichen im Keller. Leute, deren Kunst man mag, schätzt oder liebt, obwohl sie ihre dunklen Seiten hat. Leute, deren Kunst man mag, obwohl die Künstler:innen selbst ihre dunklen Seiten haben, vom Antisemiten Richard Wagner bis zum mutmaßlichen Kindervergewaltiger Michael Jackson. Wie verhalten wir uns zu Kunst, die als nicht mehr OK gilt? Und welche Musik war wichtig für Antonia Baums Schreiben?

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