ANTON TSCHECHOW - Eine Liebe in Briefen

Ensemble WORTON: A. Hancke, M. Stülpnagel, A. Baumann, U. Stülpnagel  

Blumenstraße 15
73728 Esslingen

Tickets ab 25,00 €
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Veranstalter: richtungdichtung, Paracelsusstrasse 47, 73730 Esslingen, Deutschland

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Ermäßigungsinformationen

Der Veranstaltungsort ist nicht barrierefrei.

Karten für Schwerbehinderte und deren Begleitperson sind nur über den Veranstalter unter der Rufnummer 01791225982 oder per Mail mail@richtungdichtung.de erhältlich.

Ermäßigungsberechtigt sind Schüler und Studenten
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Veranstaltungsinfos

Endlich ist das Ensemble WORTON zurück in Esslingen mit einer überarbeiteten Fassung von seinem wohl schönsten Programm über Russlands berühmtes Künstlerpaar. Hunderte von Briefen haben sie sich geschrieben, der Schriftsteller Anton Tschechow und die gefeierte Schauspielerin Olga Knipper vom Moskauer Künstler-Theater. Bei den Proben der „Möwe“ im Jahr 1898 lernen sie sich kennen und ihnen verbleiben nur knappe fünf Jahre für ihr gemeinsames Leben. Eine Liebe zwischen ihren Lebensorten Moskau und Jalta, eine Liebe zwischen den Zeilen, eine Liebe in Briefen. Der Briefwechsel gilt bis heute als einer der schönsten der Weltliteratur und gewährt wundervolle Einblicke in das künstlerische Schaffen am Theater und das gesell-schaftliche Leben in Russland um die Jahrhundertwende. Mit der Musik von Rachmaninov, Prokofjew und Schostakowitsch verschmelzen die phantasievoll-zärtlichen Briefe, ergänzt durch Szenen und humorige Kurzgeschichten Tschechows, zu einem bewegenden Bühnenstück über ein außergewöhnliches Künstlerpaar in der Blütezeit der russischen Literatur und Musik. „Viel Applaus für ein kleines Juwel aus Musik und Literatur.“ „Ein stimmungsvoller und hochkarätiger Abend!“ Stuttgarter Zeitung Ensemble WORTON Schauspiel: Andrea Hancke | Michael Stülpnagel Musik: Andreas Baumann (Klavier) | Uriel Stülpnagel (Violoncello)

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Ort der Veranstaltung

Scala
Blumenstraße 15
73728 Esslingen
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Die Scala in Esslingen ist für viele Menschen aus der Stadt und der umliegenden Region ein Traditionshaus und ein Ort für Phantasie. Hier feierten Filmstars der 50er- bis 70er-Jahre deutsche Filmpremieren, während sich die Scala in den 80ern und 90ern zu einem Zentrum für Kinofreunde entwickelte. Heute treffen alle Kunstsparten in den Räumlichkeiten zusammen, die seit vielen Jahrzehnten ein wesentlicher Teil der Esslinger Kulturlandschaft bilden.

Im März 1938 wurde die Scala als Lichtspieltheater eröffnet. Erbaut von Friederich Sieger, konnte das Kino damals 894 filminteressierten Besuchern einen Platz bieten. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand das Gebäude unter amerikanischer Verwaltung. Zwischen 1952 und 1974 wurde die Scala ein Erstaufführungstheater und von Gästen wie Romy und Magda Schneider, Götz George oder Zarah Leander besucht. Ein zweijähriger Umbau machte aus jenem Theater drei Kinos und einen Supermarkt. Über dreißig Jahre später erfolgte ein erneuter Umbau, der eine Ballettschule, ein Bistro und einen neuen Veranstaltungssaal beinhaltete.

Die Scala ist ein Ort mit Charme und als Veranstaltungsort für die verschiedensten Gruppen und Events geeignet. Auch regionale Künstler und Kulturschaffende bekommen hier die Möglichkeit, sich auf einer überregionalen Plattform zu entfalten.