Another Distinguée - Tanz im August - 29. Internationales Festival Berlin

La Ribot  

Stresemannstr. 29 Deutschland-10963 Berlin

Veranstalter: HAU - Hebbel am Ufer, Stresemannstraße 29, 10963 Berlin, Deutschland

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Restkarten an der Abendkasse

Veranstaltungsinfos

Diese Sammlung kurzer Performances und Aktionen ist die
neueste Serie der “Distinguished Pieces”, an denen La Ribot
mit Unterbrechungen seit 23 Jahren arbeitet. Sie ist üppig in
ihrer Ästhetik und eloquent in ihrer Körperlichkeit. Ihre Klarheit
wird in ein traumähnliches Schattentheater transformiert,
ihr Körper, nicht länger ein Fetisch für den Blick des Zuschauers,
wird zu einer multiplen Präsenz, die in andere mögliche
Körper schlüpft. Held*innen, Krieger*innen, Seejungfern: La
Ribot und ihre Performer erfinden in jedem Stück neue Identitäten,
nur um diese wieder abzustreifen und sich erneut zu
verwandeln.


This collection of short performances and actions is the most
recent series from “Distinguished Pieces”, a project on which La
Ribot has been working, on and off, for 23 years. Her aesthetic is
sumptuous and her corporeality elegant. In this piece, her clarity is
transformed into a dreamlike shadow-theatre, her body, no longer
a fetish for the viewer’s gaze, becomes a multiple presence that
slips into other possible bodies. Heroes, warriors, mermaids: in
each piece La Ribot and her performers invent new identities only
to cast these off again and transform themselves anew.

Ort der Veranstaltung

HAU1
Stresemannstraße 29
10963 Berlin
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

In der Spielzeit 2003/2004 haben sich drei selbstständige Bühnen zu einer neuen, einzigartigen Theaterinstitution zusammengefügt. Das Hebbel-Theater, das Theater am Halleschen Ufer und das Theater am Ufer bilden nun das „Hebbel am Ufer“, kurz „HAU“.

Hier weht ein frischer Wind, besonders in Person von Annemie Vanackere. Die Belgierin ist seit 2012 Intendantin des Hauses und hat sich voll und ganz der Kunst verschrieben. Sie steht für das Unkonventionelle und sammelte bereits in Gent sowie an der Schouwburg in Rotterdam Erfahrungen in der freien Theaterszene. Sie versteht das Theater als Freiraum, in dem Kunst und Ästhetik jegliche Form der Funktionalität überwinden, wodurch festgefahrene Strukturen und Denkmuster aufgebrochen werden können.

Innovation ist der kreative Motor des Theaters. Das HAU steht allerdings ebenso für Tradition: Sowie das Hebbel-Theater für internationale Gastspiele bekannt war, soll auch das Hebbel am Ufer eine Spielstätte für Künstler aus der ganzen Welt sein. So vielfältig und verschieden wie die beteiligten Akteure, ist daher auch das Programm, welches aus Theater, Tanz, Performance, Musik und Bildender Kunst besteht.

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