Andrea Bongers - Bis in die Puppen - Puppen - Kabarett - Musik

Andrea Bongers  

Am Lustgarten 40
38855 Wernigerode

Tickets ab 22,00 €

Veranstalter: Wernigerode Tourismus GmbH, Marktplatz 10, 38855 Wernigerode, Deutschland

Tickets


Veranstaltungsinfos

Kind weg, Mann weg, Hund tot – und jetzt?
Geht’s los – Bis in die Puppen!
Andrea Bongers, Kabarettistin, Sängerin und Puppenspielerin aus Hamburg bringt jede Menge Erfahrung mit und kippt sie auf die Bühne: als Pädagogin, als Mutter, als erste Frau, zweite Frau, Musikerin, Puppenspielerin (Sesamstraße).
Andrea Bongers singt und spielt – mit und ohne Puppen über Be- und Erziehung. Das dritte Drittel, die goldenen Jahre der Ernte bieten eine unerhört köstliche Freiheit alles zu sagen und zu sein.
Über Trotzphasen der Rotznasen, die hängenden Hosen von Barmbek, die Renitenz des Rentners Heinz, Peter`s Neue, das BBBC – bayerisches Bauernhof Boot Camp, Lehrer mit Burnout, Patchworkväter und Stiefmütter…Uns erwartet eine figurenstarke Show, prall gefüllt mit Musik, die berührt und mitreißt. Explosivität vorprogrammiert!
Heinz, die härteste Puppe der Welt. Der Publikumsliebling „Schaf“ – Andreas animalische Seite. Und es gibt neue Mitglieder im Puppenkabinett: Manolo- ein 1A lila Loverboy, ein komischer Vogel namens Richard von Holzofen, die Schlange Sissi Snake – Sexualtherapeutin. Mit Sex fängt der ganze Schlamassel schließlich an.
Runter vom Sofa und raus – Bis in die Puppen. Nach den erfolgreichen Programmen „Schuh Mädchen Report“ (mit Katie Freudenschuss) und „Lappen weg“ (u.a. mit Gerburg Jahnke, Carmela de Feo, Patrizia Moresco) der neue Abend von Andrea Bongers: Bis in die Puppen.

Ort der Veranstaltung

Fürstlicher Marstall Bühne
Am Lustgarten 40
38855 Wernigerode
Deutschland
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Der Fürstliche Marstall liegt am Fuße des Schlosses Wernigerode und ist ein Teil des großen Schlosskomplexes. Über viele Jahrhunderte fanden hier die Pferde und Kutschen der Fürsten und Grafen einen Stellplatz, während das historische Gebäude heute als moderner Veranstaltungsort dient.

Die heutige Form des Fürstlichen Marstall Wernigerode geht auf die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück, als der damalige Marstall zu klein wurde. Das neogotische Backsteingebäude wurde ab 1929 als Tennishalle genutzt und diente im 2. Weltkrieg als Lager. Nach dem Krieg variierte seine Nutzung zu Wohnzwecken, als Werkstätten und Turnhalle. In den 90er-Jahren begannen denkmalpflegerische Maßnahmen, seit der offiziellen Eröffnung im Mai 2012 wird das Gebäude als Ort für kulturelle Ereignisse rege genutzt.

Der Fürstliche Marstall eignet sich dank seiner modernen Einrichtung und Ausstattung für die unterschiedlichsten Events. Egal, ob Tagungen, Hochzeiten, Feiern oder Konzerte: Im historischen Ambiente der „Bunten Stadt am Harz“ bleibt jede Veranstaltung unvergessen.