Agata Siniarska + Madalina Dan: Mothers of Steel

Sophienstraße 18
10178 Berlin

Tickets ab 15,00 €
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Veranstalter: Sophiensaele GmbH, Sophienstr. 18, 10178 Berlin, Deutschland

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Ermäßigungsinformationen

ERMÄSSIGTE Print@Home-Tickets müssen bis 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn gegen Vorlage der Ermäßigungsberechtigung AN DER KASSE validiert werden, SONST KEINE GÜLTIGKEIT!
Rollstuhlfahrende bitte im Voraus anmelden unter 030-27 89 00 30.
Begleitpersonen von Rollstuhlfahrerenden und Schwerbehinderten mit B erhalten freien Eintritt, müssen aber vorab den Veranstalter kontaktieren, damit dieser eine Freikarte reserviert.
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Veranstaltungsinfos

Klageweiber treffen auf Fembots: In einem aus der Zeit gefallenen Raum beweinen Mădălina Dan und Agata Siniarska Erinnerungen ihrer Generation, aufgeladene Ereignisse nationaler Geschichte und Abgründe der gesamten patriarchalischen Geschichtsschreibung. Großes Gefühl, Slapstick oder Ironie? Wann und warum zeigen wir Gefühle öffentlich? Sind wir kulturell auf Ergriffenheit programmiert? Welche Tränen sind echt, welche manipulativ? Eine Performance, die rückblickend unsere Gegenwart und Geschichte beweint, ohne eine Träne zu vergießen.

DAUER 60 Minuten

KONZEPT, PERFORMANCE Mădălina Dan, Agata Siniarska DRAMATURGIEASSISTENZ Mila Pavicevic, Siegmar Zacharias SOUND, VIDEO, GRAFIKDESIGN Diego Agulló

Eine Produktion der Art Stations Foundation von Grazyna Kulczyk in Koproduktion mit Konfrontacje Teatralne (Lublin), Fabrik Potsdam und Alfred ve Dvore (Prag).

Foto © Jakub Wittchen

Ort der Veranstaltung

Sophiensaele
Sophienstr. 18
10178 Berlin
Deutschland
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In Berlin hat sich eine Bühne durch ihr Programm zu einer wichtigsten Produktionsorte für freies Theater im deutschsprachigen Raum entwickelt: Die Sophiensäle. Hier findet ein Dialog zwischen Theater, Tanz, Musik und anderen Formaten statt.

Anfang des vergangenen Jahrhunderts waren die Räumlichkeiten noch in Besitz des Handwerkervereins. Erst in den 1990er Jahren schufen unter anderem Sasha Waltz und Jochen Sandig einen Ort für kreativen Austausch. Das Konzept der Veranstalter legt Wert auf die Begegnung von Künstlern und Zuschauern. Mit jährlich etwa 60 Produktionen und mehreren Festivals bieten die Sophiensäle genügend Möglichkeiten, neue Theaterformen zu entdecken und auszuprobieren. Und so entstehen einzigartige Projekte wie die „Tanztage Berlin“ und „Freischwimmer – Neues aus Theater, Performance und Live Art“. Die Sophiensäle sind mehr als eine Performance-Location. Die Veranstalter sehen das Haus als einen einzigartigen Rahmen für künstlerische Produktion und Begegnung.

Mit ihrem innovativen Programm und dem wunderschönen Ambiente gehören die Sophiensäle schon längst nicht mehr zu den Geheimtipps Berlins. Sie sind wichtiger Bestandteil der deutschen Theaterlandschaft.