Adrienne Truscott´s Asking for It - A One-Lady Rape About Comedy Starring Her Pussy And Little Else!

Adrienne Truscott  

Sophienstraße 18 Deu-10178 Berlin

Tickets ab 14,30 € Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Sophiensaele GmbH, Sophienstr. 18, 10178 Berlin, Deutschland

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Ermäßigungsinformationen

ERMÄSSIGTE Print@Home-Tickets müssen bis 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn gegen Vorlage der Ermäßigungsberechtigung AN DER KASSE validiert werden, SONST KEINE GÜLTIGKEIT!
Rollstuhlfahrende bitte im Voraus anmelden unter 030-27 89 00 30.
Begleitpersonen von Rollstuhlfahrern und Schwerbehinderten mit B erhalten freien Eintritt, müssen aber vorab den Veranstalter kontaktieren, damit dieser eine Freikarte reserviert.
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Veranstaltungsinfos

Mit platinblonder Perücke, Jeansjacke, High Heels und sonst nichts bekleidet steht Adrienne Truscott auf der Stand-up-Comedy Bühne - denn diese Performance wird vorwiegend von ihrer Vagina bestritten! Sie nimmt die Regeln und Rhetorik von Rape Jokes auseinander und findet darin ihren ganz eigenen radikal-feministischen Witz. Dabei lässt sie keine Gnade walten – vom High School Athleten über America’s Dad Bill Cosby bis zum angeschuldigten Vergewaltiger, der derzeit aus dem Oval Office tweetet. Darf man über Vergewaltiger Witze reißen? Truscott tut es jedenfalls unbeirrt - mit popmusikalischer Untermalung, Kommentaren von George Carlin, Louis C.K., Robert DeNiro und genug Gin Tonic, um jedes Mädchen* in Schwierigkeiten zu bringen.

VON UND MIT Adrienne Truscott

Eine Produktion von Adrienne Truscott in Kooperation mit SOPHIENSÆLE.

Foto © Sara Brown

Ort der Veranstaltung

Sophiensaele
Sophienstr. 18
10178 Berlin
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

In Berlin hat sich eine Bühne durch ihr Programm zu einer wichtigsten Produktionsorte für freies Theater im deutschsprachigen Raum entwickelt: Die Sophiensäle. Hier findet ein Dialog zwischen Theater, Tanz, Musik und anderen Formaten statt.

Anfang des vergangenen Jahrhunderts waren die Räumlichkeiten noch in Besitz des Handwerkervereins. Erst in den 1990er Jahren schufen unter anderem Sasha Waltz und Jochen Sandig einen Ort für kreativen Austausch. Das Konzept der Veranstalter legt Wert auf die Begegnung von Künstlern und Zuschauern. Mit jährlich etwa 60 Produktionen und mehreren Festivals bieten die Sophiensäle genügend Möglichkeiten, neue Theaterformen zu entdecken und auszuprobieren. Und so entstehen einzigartige Projekte wie die „Tanztage Berlin“ und „Freischwimmer – Neues aus Theater, Performance und Live Art“. Die Sophiensäle sind mehr als eine Performance-Location. Die Veranstalter sehen das Haus als einen einzigartigen Rahmen für künstlerische Produktion und Begegnung.

Mit ihrem innovativen Programm und dem wunderschönen Ambiente gehören die Sophiensäle schon längst nicht mehr zu den Geheimtipps Berlins. Sie sind wichtiger Bestandteil der deutschen Theaterlandschaft.