ADHD

Weststraße 18
48324 Sendenhorst

Tickets ab 15,00 €

Veranstalter: Münsterland e.V., Airportallee 1, 48268 Greven, Deutschland

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Schwerbehinderte Menschen, die auf eine Begleitperson angewiesen sind (B im Ausweis): Die Begleitperson erhält freien Eintritt, braucht jedoch ein separates Ticket. Diese sind unter 069/407 662 0 verfügbar.
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Veranstaltungsinfos

Äußerst hochklassig, maximal verrückt und in keine Schublade zu stecken: Das sind ADHD aus Island.

Die Musik der vier alten Freunde ist intensiv, vielschichtig und entspannt zugleich. Sie steht als Sinnbild für die unendlichen Weiten ihrer Heimat. Und wie bei einem Vulkan konzentriert sich die Energie zunächst nach innen, um daraufhin mit umso mehr Wucht und Nachdruck nach außen zu dringen. Aus dieser vermeintlichen Ruhe entsteht die Musik von ADHD.

In ihren neuen Songs rückt die Band die Kontraste in den Mittelpunkt – die Kontraste verschiedener Musikstile, die Kontraste des Lebens. Traumgebilde und Rock treffen sich auf dem Nährboden des Jazz und ergeben einen dynamischen Mix aus verschiedensten Elementen: manchmal melancholisch, manchmal heiter und laut – und manchmal alles dazwischen.
Der Ruf, ihre Konzerte seien wahre Live-Höhepunkte, eilt ADHD voraus. Frisch und authentisch erlebt der Zuhörer die Freude am Spielen, am Erleben und am Entdecken. Kein Konzert gleicht dem anderen.

Davíð Þór Jónsson Keyboard | Ómar Guðjónsson Gitarre, Bass
Óskar Guðjónsson Saxofon | Magnús Trygvason Eliassen Schlagzeug

Ort der Veranstaltung

Haus Siekmann
Weststraße 18
48324 Sendenhorst
Deutschland
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Haus Siekmann beherbergt seit 1998 kulturelle Veranstaltungen, sowie soziale und berufliche Weiterbildungsveranstaltungen der Stadt Sendenhorst. Heimat und Brauchtum werden hier ebenso gepflegt wie Kreativität und Entwicklung.

Die ehemalige Hofstelle Schöckinghoff, in der Haus Siekmann entstanden ist, lässt sich bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgen. 1331 wird das Haus erstmals urkundlich bezeugt und seit dem von wechselnden Familien bewohnt. Bernhard Siekmann kaufte das Anwesen 1921, sein Sohn machte schließlich einen Hotelbetrieb daraus und 1992 gelang Haus Siekmann, wie es mittlerweile hieß, in den Besitz der Stadt.

Das soziokulturelle Zentrum Haus Siekmann hat sich der Pflege sozialer, musischer, künstlerischer, kultureller und heimatpflegerischer Arbeit verpflichtet. Konzerte finden hier genauso eine Bühne wie Lesungen, Kabaretts oder Filmvorführungen.