Across The Middle, Past the East: An Unsettled Cabaret - An Unsettled Cabaret

Sophienstraße 18
10178 Berlin

Tickets ab 15,00 €
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Veranstalter: Sophiensaele GmbH, Sophienstr. 18, 10178 Berlin, Deutschland

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Ermäßigungsinformationen

ERMÄSSIGTE Print@Home-Tickets müssen bis 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn gegen Vorlage der Ermäßigungsberechtigung AN DER KASSE validiert werden, SONST KEINE GÜLTIGKEIT!
Rollstuhlfahrende bitte im Voraus anmelden unter 030-27 89 00 30.
Begleitpersonen von Rollstuhlfahrerenden und Schwerbehinderten mit B erhalten freien Eintritt, müssen aber vorab den Veranstalter kontaktieren, damit dieser eine Freikarte reserviert.
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Veranstaltungsinfos

Ein Cabaret mit Schnaps und Musik, Glamour und schwarzem Humor: Neun Künstlerinnen, die ihren Lebensmittelpunkt aus Jordanien, Palästina, Syrien, dem Libanon, dem Irak und Israel nach Berlin verlegt haben, verhandeln aus verschiedenen feministischen Perspektiven ihre persönlichen und kulturellen Geschichten. Grenzüberschreitungen in jeglichem Sinne stehen dabei ebenso im Zentrum wie die sensible Zusammenarbeit des temporären Kollektivs selbst. Ein Spektakel, das zur Geheimhaltung bestimmt und zur Zensur verdammt scheint!

VON UND MIT Enana, Fulvia Dallal, Roni Katz, Sirine Malas, Lee Mèir, Moona Moon, Rasha Nahas, Miriam Schickler GÄSTE Sandra Noeth, Kattrin Deufert, Nedjma Hadj Benchelabi

Eine Produktion von Roni Katz + Lee Méir in Kollaboration mit Vierte Welt. Gefördert vom Hauptstadtkulturfonds und der Stiftung Zurückgeben. Die Wiederaufnahme wird gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Foto © André Lewski

Ort der Veranstaltung

Sophiensaele
Sophienstr. 18
10178 Berlin
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

In Berlin hat sich eine Bühne durch ihr Programm zu einer wichtigsten Produktionsorte für freies Theater im deutschsprachigen Raum entwickelt: Die Sophiensäle. Hier findet ein Dialog zwischen Theater, Tanz, Musik und anderen Formaten statt.

Anfang des vergangenen Jahrhunderts waren die Räumlichkeiten noch in Besitz des Handwerkervereins. Erst in den 1990er Jahren schufen unter anderem Sasha Waltz und Jochen Sandig einen Ort für kreativen Austausch. Das Konzept der Veranstalter legt Wert auf die Begegnung von Künstlern und Zuschauern. Mit jährlich etwa 60 Produktionen und mehreren Festivals bieten die Sophiensäle genügend Möglichkeiten, neue Theaterformen zu entdecken und auszuprobieren. Und so entstehen einzigartige Projekte wie die „Tanztage Berlin“ und „Freischwimmer – Neues aus Theater, Performance und Live Art“. Die Sophiensäle sind mehr als eine Performance-Location. Die Veranstalter sehen das Haus als einen einzigartigen Rahmen für künstlerische Produktion und Begegnung.

Mit ihrem innovativen Programm und dem wunderschönen Ambiente gehören die Sophiensäle schon längst nicht mehr zu den Geheimtipps Berlins. Sie sind wichtiger Bestandteil der deutschen Theaterlandschaft.