Abi Wallenstein - 3. Braunschweiger Gitarrentage

Schlossplatz 1
38100 Braunschweig

Tickets ab 16,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Stadt Braunschweig, Kulturinstitut, Schlossplatz 1, 38100 Braunschweig, Deutschland

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Ermäßigungsinformationen

Schülerinnen und Schüler; Studentinnen und Studenten (bis 35 Jahre); Empfänger von ALG ll; Schwerbehinderte (ab 70%); Inhaber des BS-Mobilticket-Plus; Personen, die sich im Bundesfreiwilligendienst oder Jugendfreiwilligendienst befinden
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Veranstaltungsinfos

Bereits seit den frühen 1960er Jahren ist Abi Wallenstein auf den Blues- und Rockbühnen unterwegs. Schon im legendären Onkel Pö in Hamburg machte er sich einen Namen als begnadeter Musiker und spielte bald in Rhythm & Blues-Formationen mit Vince Weber oder Gottfried Böttger, später auch mit Inga Rumpf sowie im Vorprogramm von Joe Cocker, Johnny Winter oder Fats Domino. Viermal erhielt Abi Wallenstein den German Blues Award, zwei seiner CD-Veröffentlichungen wurden mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.
Während der Braunschweiger Gitarrentage wird Abi Wallenstein von seinem langjährigen Freund Günther „Breakdown“ Brackmann am Klavier und dem Braunschweiger Schlagzeuger Eddie Filipp begleitet. Filipp ist als vielseitiger und virtuoser Rock- und Jazzschlagzeuger bekannt, über Brackmann sagte sein Blueskollege Brian Barnett einst: „Breakdown has muscles, where other pianists only have ideas!“
„Feel Good Boogie“ – der Name ist Programm, wenn drei Musiker mit etwa 120 Jahren Bühnenerfah-rung all ihre Energie aus sich herauslassen und das Publikum bestens unterhalten.

Ort der Veranstaltung

Residenzschloss Braunschweig
Schlossplatz 1
38100 Braunschweig
Deutschland
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Im Schloss Braunschweig wird Geschichte wieder lebendig. Die ehemaligen Residenzbauten aus dem 18. und 19. Jahrhundert wurden 2007 nach Originalplänen wieder errichtet. Heute ist das Braunschweiger Schloss zugleich lebendes Beispiel klassizistischer Architektur und Museum sowie Einkaufszentrum und beherbergt zahlreiche städtische Einrichtungen.

Bereits 1718 entstand hier ein Schloss, das allerdings einem bei den Volksaufständen 1830 gelegten Brand zum Opfer fiel. Nach Plänen Carl Theodor Ottmers wurde bis 1841 das imposante neue Braunschweiger Schloss errichtet, auf deren Mitteltrakt die Quadriga der Stadtgöttin Brunonia zum Stehen kam. Nach der Ausrufung der Republik 1918 wurde das Schloss dann nicht mehr als Residenz, sondern unter anderem on der Bücherei und dem Naturhistorischen Museum genutzt. Schließlich fiel es dem Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs zum Opfer, musste 1959 abgerissen werden und das Gelände wurde zum Schlosspark.

Heute finden sich in der Shopping-Mall Schloss-Arkaden rund 150 Geschäfte, viele Gastronomien sowie die Stadtbibliothek und das das Stadtarchiv. Im Roten Saal ist das Veranstaltungszentrum des Kulturinstitutes untergebracht. Doch auch die Geschichte des Schlosses lebt hier weiter: Im Schlossmuseum sind Teile des einstigen Schlosses rekonstruiert worden. So sieht man hier beispielswiese den Thronsaal oder das Musikzimmer, die mit originalen Möbeln und Kunstgegenständen ausgestattet sind und so einen Eindruck früherer Pracht vermitteln. Auch die wiederhergestellte Quadriga, die größte Europas, hat ihren Platz auf dem Pontikus wieder bezogen.