A Passo di Mulo - Tanz · Premiere

Lina Gómez  


Veranstalter: Tanzfabrik Berlin e. V., Uferstr. 8/23, 13357 Berlin, Deutschland

Tickets

Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich.

Veranstaltungsinfos

Im Rahmen von Open Spaces/Sommer Tanz 2018

Die Materialität des Körpers und die zahlreichen Bedingungen, die er ertragen oder erzeugen kann, sind das zentrale Anliegen der choreografischen Forschung von Lina Gómez und ihren Wegbegleitern. Mit einem kostbaren, einzigartigen Dialog zwischen Bewegung, Musik und Licht erschafft »A Passo di Mulo« eine vibrierende Landschaft aus Erde, Zusammengehörigkeit und Beharrlichkeit.

Today I wander with a fixed but flexible gaze, with my knees light, and my feet continuously sub- merged in the dust, in the mud, in the water, in the stone. I lose myself in the attempt to continue. I bear the vertical burden of my head, I move and plunge, plunge and move, always forward, as Doña Esperanza used to say.

Idee, Konzept, Choreografie: Lina Gómez | Tanz, Co-Kreation: Julek Kreutzer, Diethild Meier, Camille Chapon, Bella Hager | Musik: Michelangelo Contini, Aaron Snyder | Lichtdesign: Bruno Pocheron | Szenografie: Michelangelo Contini | Szenografische Mitarbeit: Michele Piazzi | Kostüm: Sandra Ernst | Dramaturgische Beratung: Thomas Schaupp | Produktionsleitung: M.i.C.A - Movement in Contemporary Art/Cilgia Gadola | Mitarbeit Produktion: Swetlana Gorich | Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa, in Kooperation mit der Tanzfabrik Berlin und mit freundlicher Unterstützung von Residenz schloss bröllin e.V. und Wiesen 55 e.V.

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In the frame of Open Spaces/Sommer Tanz 2018

The materiality of the body and the variety of conditions it can bear and generate are the central focus of the choreographic research of Lina Gómez and her collaborators. With a precious and unique dialogue between movement, music and light, »A Passo di Mulo« creates a vibrating landscape of earth, togetherness and persistence.

Today I wander with a fixed but flexible gaze, with my knees light, and my feet continuously sub- merged in the dust, in the mud, in the water, in the stone. I lose myself in the attempt to continue. I bear the vertical burden of my head, I move and plunge, plunge and move, always forward, as Doña Esperanza used to say.

Idea, Concept, Choreography: Lina Gómez | Dance, co-creation: Julek Kreutzer, Diethild Meier, Camille Chapon, Bella Hager | Music: Michelangelo Contini, Aaron Snyder | Light design: Bruno Pocheron | Scenography: Michelangelo Contini | Scenographic collaboration: Michele Piazzi | Costume: Sandra Ernst | Dramaturgical consultation: Thomas Schaupp | Production Manager: M.i.C.A - Movement in Contemporary Art / Cilgia Gadola | Cooperation production: Svetlana Gorich | Funded by Senatsverwaltung für Kultur und Europa, in cooperation with Tanzfabrik Berlin and with the kind support of Residenz, closed bröllin e.V. and Wiesen 55 e.V.

Ort der Veranstaltung

Uferstudios
Uferstraße 23
13357 Berlin
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Früher befanden sich in dem schlichten Klinkergebäude im Wedding die Werkstätten der Berliner Verkehrsbetriebe, seit 2010 jedoch dienen die atmosphärischen Räumlichkeiten Tänzern, Künstlern, Studierenden und Dozierenden als einzigartiger Ort des Ausprobierens, Produzierens und Studierens.

Die Uferstudios liegen direkt am Ufer des Flüsschens Panke und bestehen aus 16 großzügigen Studios, Künstlerateliers und Büros, die Künstlern, Tänzern und Choreographen viel Freiraum für die Entwicklung und Umsetzung neuer künstlerischer Ideen und Methoden bieten und langfristige Entwicklungschancen sichern. Auch als Ausbildungsstätte werden die Uferstudios vom Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz (HTZ) gern genutzt. Ein künstlerisches Miteinander, das auch das Publikum einschließt, wird von den Uferstudios gewollt und unterstützt.

Die Uferstudios sind ein außergewöhnlicher, lebhafter und aufregender Ort, welcher vor allem als Produktionsstätte für zeitgenössischen Tanz dient und von neuen Ausdrucksweisen und Konzepten lebt. Diese treten in den Studios miteinander in Kontakt, verbinden sich und stellen so ihrerseits wieder Inspirationen zu originellen und unkonventionellen Möglichkeiten der Umsetzung dar.