8. Fortepiano Festival Stuttgart - Kammermusikabend des Festivalensembles

Yuko Abe-Haueis, Hans-Joachim Berg, Detmar Leertouwer  

Alte Weinsteige 103 Deutschland-70597 Stuttgart

Tickets ab 18,80 € Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Fortepiano-Festival Stuttgart, Wolfäckerweg 11, 71116 Gärtringen, Deutschland

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Veranstaltungsinfos

Yuko Abe-Haueis spielt am Hammerflügel. Die in Japan geborene Pianistin Yuko Abe-Haueis studierte Klavier bei Sakiko Nagayo an der Senzoku Musikhochschule in Tokio, Japan. Im Mittelpunkt ihres weiteren Studiums vertiefte Sie die Interpretation mit dem Fortepiano, Cembalo und Basso continuo an der Schola Cantorum Basiliensis und Musikhochschule Zürich. Yuko Abe-Haueis konzertiert international in Solokonzerten und Kammermusikabenden auf dem Klavier, dem Hammerflügel und dem Cembalo. Als Interpretin setzt Yuko Abe-Haueis sich besonders mit der Aufführungspraxis der Musik des 18. und 19. Jahrhunderts auseinander. Zusätzlich arbeitet sie als Solistin und Liedbegleiterin mit zeitgenössischen Komponisten und konzertierte mit dem JFC - „The Japan Foundation of Composers“. Dabei reizt sie besonders mit den Klangfarben historischer Tasteninstrumente zeitgenössische Kompositionen auszufüllen. 2010 rief Yuko Abe-Haueis gemeinsam mit Johann Sonnleitner das Fortepiano-Festival Stuttgart ins Leben. Seitdem leitet sie das jährlich stattfindende Fortepiano Festival Stuttgart. Hans-Joachim Berg spielt an der Violine. Hans-Joachim Berg, in Schwetzingen geboren, studierte bei Gottfried von der Goltz Barockvioline/ Violine. Danach folgte ein Aufbaustudium an der Hochschule für Musik Frankfurt bei Prof. Petra Müllejans, das im Juli 2007 mit hervorragendem Erfolg beendet wurde. 2003/04 war Hans-Joachim Berg Praktikant bei der Badischen Staatskapelle Karlsruhe. 2006 begleitete er als Gastmusiker des Freiburger Barockorchesters Cecilia Bartoli auf ihrer Tournee durch Europa und nach Istanbul. Opernverpflichtungen an der Nederlandse Opera Amsterdam und am Theatre de la Monnaie Brüssel schlossen sich an. Ab 2008/2009 konzertierte Hans-Joachim Berg mit dem Stuttgarter Barockorchester unter Leitung von Frieder Bernius. 2009/2010 gastierte Hans-Joachim Berg an der Staatsoper Stuttgart in Vivaldis „Juditha“. CD-Aufnahmen ergänzen seine künstlerische Tätigkeit. Detmar Leertouwer spielt am Violoncello. Detmar Leertouwer, geboren in den Niederlanden, studierte Violoncello, war parallel dazu Ballettstudent am Arnhems Conservatorium en Dansakademie und Jungstudent bei Dimitri Ferschtman. Nach dem Abitur studierte er Violoncello und Klavier an der Musikhochschule Utrecht. Es folgten Studien am International Cello Centre in Schottland bei Jane Cowan und in Rochester (USA) bei Suzie Wijsman. Er studierte u.a. bei Peter Hörr und Christophe Coin und als Fulbrightstudent in Boston/USA. Detmar Leertouwer spielte in verschiedenen Ensembles wie Musica Antiqua Köln, Concerto Köln, Wiener Akademie, Salzburger Hofmusik, le Concert des Nations. Er konzertiert als Solocellist im l´Orfeo Barockorchester mit Michi Gaigg. 1994 war er Finalist beim van Wassenaer Competition Amsterdam. Er spielt auf einem Violoncello (Tononi-Kopie von Willibrord Crijnen), das er als eine Dauerleihgabe vom niederländischen Stichting Nationaal Muziekinstrumenten Fonds erhielt. Zum Repertoire von Detmar Leertouwer gehört weiterhin "Dialogue for a Dancer and a Cellist" mit der Tänzerin Jana Grünewald sowie Solo Cellomusik des 20. Jahrhunderts von verschiedenen zeitgenössischen Choreografen. Programm Fanny Hensel (1805 – 1847) Trio d-Moll, op.11 Adagio für Violine und Klavier Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809 – 1847) Trio d-Moll, op. 49 Lied ohne Worte op. 109 für Violoncello und Klavier

Ort der Veranstaltung

Haigstkirche
Alte Weinsteige 103
70597 Stuttgart
Deutschland
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Als erster Kirchenneubau nach dem Zweiten Weltkrieg ist die Haigstkirche in Stuttgart eine echte Besonderheit. Sie ist dabei nicht einfach bloß ein Gottesdienstgebäude, sondern auch kulturelles Zentrum: Die hier stattfindenden Kammerkonzerte haben die Haigstkirche auch weit über Stuttgart hinaus bekannt gemacht.

Im Jahr 1953 konnte die Gemeinde der Haigstkirche endlich aus einem zur Behelfskirche umfunktionierten Transformatorenhaus in ein richtiges Gotteshaus umziehen. Dabei ist die Haigstkirche nicht einfach nur Raum für Gottesdienste, sondern gibt auch noch zahlreiche Gruppen in den Gemeinderäumen Platz und enthält im Dachgeschoss eine Mesnerwohnung.

Die Gemeinde ist auch jetzt noch rege aktiv und organisiert soziale Begegnungen, kulturellen Austausch und immer wieder Konzerte. Die Kirche, die im Innenraum vor allem durch die wunderschönen Fenster beeindruckt, zieht zahlreiche Besucher zu den kirchen- und kammermusikalischen Aufführungen an.