70 Herzensangelegenheiten

Alexandre Zindel, Autoharp & Gesang  

Karlsvorstadt 38 Deutschland-74613 Öhringen

Tickets ab 25,00 € Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Kulturstiftung Hohenlohe, Allee 17, 74653 Künzelsau, Deutschland

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1. Kategorie

Normalpreis

je 25,00 €

Schwerbehinderte mit Ausweis

je 22,00 €

SWR2 Kulturkarte, Nussbaumkarte

je 22,00 €

Schüler u. Studenten mit Ausweis

je 17,50 €

Kinder unter 12 Jahren

je 12,50 €

Summe 0,00 €
Preise inkl. Mwst. zzgl. Versand- und Servicegebühren

Ermäßigungsinformationen

bei Rollstuhlplätzen (ermäßigter Preis) immer einen Randplatz und für die Begleitperson (bei "B" im Ausweis, ermäßigter Preis) daneben buchen

Schüler und Studenten mit gültigem Ausweis
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Veranstaltungsinfos

Bei diesem Konzert können Sie ein Instrument erleben, dass Sie sicherlich so gut wie noch nirgendwo gehört haben, es sei denn, Sie waren schon einmal bei einem Konzert von Alexandre Zindel. Er ist der einzige professionell tourende Autoharpspieler und Sänger in Deutschland. Die Volkszither wurde in Deutschland erfunden, hat 36 Saiten, wird unter dem Arm gespielt und klingt voll wie zwei Gitarren und dann wieder zart wie die Zither oder Harfe. Einzig in den USA hat sie Verbreitung gefunden. Mit seiner charaktervollen Stimme bringt Zindel ihnen dieses in Vergessenheit geratene Instrument näher. Mit dem Herzen interpretierte Melodien von Irish Folk über Chanson, von Amerika bis Deutschland: Stücke bei dem der Künstler sagt: „Le Coeur fait Boum!“. Nora Lettau wird in einer Kostümführung für die Konzertbesucher in die Rolle der „Thekla Weygang“ schlüpfen und um 16 Uhr kurz und amüsant das Museum erklären.

Ort der Veranstaltung

Weygang-Museum
Karlsvorstadt 38
74613 Öhringen
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Das Weygang-Museum verdankt sein Bestehen dem Zinngießermeister August Weygang, in dessen Haus und mit dessen Erbe das Museum aufgebaut wurde. In originär erhaltenen, historischen Räumen gewinnt man hier einen Eindruck vom Leben und Vermächtnis des Fabrikanten, aber auch das Leben der Römer in der Region wird zum Thema gemacht.

Das Vermögen der „August-und-Thekla-Weygang-Stiftung“ wurde nach dem Tod des bekannten Öhringers der Stadt übertragen und in seinem Auftrag das Museum eingerichtet. Er und seine Gemahlin begannen schon zu Lebzeiten damit, eine Sammlung aus Zinn- und Fayence-Gegenständen des 18. und 19. Jahrhunderts zusammenzutragen. Die heutige Sammlung des Museums besteht aus ebendiesen Gegenständen, dazu Zinnfiguren zur kultischen und religiösen Verwendung und einer Kollektion aus Zunftzeichen, die durch historische Möbel Weygangs ergänzt werden.

Anhand von Ausgrabungsfunden, sowie Schaubildern und Fotographien werden zudem die Besiedlungsgeschichte und die damit verbundene Geschichte des Römischen Reiches im Raum Öhringen gezeigt. Götterskulpturen, Geschirr, Gefäße, Metallarbeiten und allerlei mehr vermitteln einen lebendigen Eindruck der frühen Besiedlung durch die Römer.