4. Böblinger Songtage mit Voodoo Jürgens

Marcel Brell  

Mönchweg 6 71032 Böblingen

Tickets ab 15,00 € Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Stadt Böblingen - Amt für Kultur, Marktplatz 18, 71032 Böblingen, Deutschland

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Normalpreis

je 15,00 €

Kinder 6-16, Schwerbehinderte, Rollstuhlfahrer, Begleitpersonen (B im Ausweis)

je 7,50 €

Summe 0,00 €
Preise inkl. Mwst. zzgl. Versand- und Servicegebühren

Ermäßigungsinformationen

Kinder 6 – 16 Jahre und
Schwerbehinderten mit Merkzeichen B sowie Rollstuhlfahrer erhalten Rabatt 50 % des regulären Preises bei allen Veranstaltungen (gilt auch für die Begleitperson).
(ermäßigte Karten gelten nur in Verbindung mit entsprechendem Nachweis (Schwerbehinderten Ausweis/Altersnachweis)).
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Veranstaltungsinfos

Marcel Brell

Marcel Brell eröffnet die Böblinger Songtage 2017. Mit im Gepäck hat er sein neues Album „Sprechendes Tier“, bei dem jeder Song in einen eigenen Farbeimer taucht und überrascht. Mit einer musikalischen Vielfalt und Finesse, die die konsequente und mutige Weiterentwicklung seines ersten Albums darstellt. Dabei ist der Fokus immer auf den Texten, die auf ungehörte Weise Tiefe und Wortwitz verheiraten. Seine neuen Lieder hat Brell bei zahllosen Konzerten auf die Probe gestellt. Abendfüllend mit seiner Band oder in prominenter Gesellschaft. So begleitete er als Vorprogramm die legendäre norwegische Kultband a-ha und war als Support von Suzanne Vega und der Alin Coen Band zu hören. Brells Lieder sind wie Filme im Kopf. Zwischen Fakten und Fabulierlust verführt er uns kreuz und quer durch sein Universum, und wovon auch immer er uns erzählt, er lässt uns Raum für unsere eigenen Gedanken. Auch die Musik tut das – mal fragil und introvertiert, mal laut und aufpeitschend, immer transparent und vielschichtig. Herzblut durchzieht jeden Ton.
Live rangiert Brell souverän zwischen unerhörter Intimität und extatischem Publikumschor, wodurch gerade seine Konzerte zu Erlebnissen werden, die nachschwingen.

Voodoo Jürgens

„Er bringt alles mit was man als künftiger Fixstern am Austropop-Himmel braucht.“ - WIENER

Per Mund-(und bald auch Medien-)Propaganda als "Next Best Thing"-Hype von und in Wien vor etwas mehr als einem Jahr gestartet hat sich Voodoo Jürgens gleich mit seinem nun vorliegenden Debüt-Album von der einengenden, wenn nicht gar tödlichen Umarmung der "Checker" emanzipiert und ein substanzielles, ein wahrhaftiges und vor allen Dingen ein berührendes Erstlingswerk abgeliefert.
Eines das auch in zehn Jahren noch großartig klingen wird, genauso wie es auch vor zehn, zwanzig, dreißig Jahren schon großartig geklungen hätte. Zeitlos nennt man das dann.
Voodoo Jürgens springt auch nicht auf einen Austropop-Hype-Zug oder dergleichen auf; er singt in der Sprache in der er spricht, denkt, träumt und Dinge erlebt. Die Vorbilder für seinen Zugang zu Musik sind der erwähnte Dylan, Leonard Cohen, Tom Waits und durchaus auch krachigere, spätere Sachen wir The Libertines (mit deren Pete Doherty ihn eine auf wechselseitigen künstlerischem Respekt beruhende Freundschaft verbindet). Es sind aber auch die Beat-Poeten der Fünfziger. Gewiss: Respekt für Ambroß, Danzer, Hirsch ist vorhanden, genauso wie Freundschaften zu einigen Protagonisten des heutigen Wiener Pop-Wunders (Wanda, Der Nino aus Wien; auch Ja, Panik, die quasi als seine Backingband bei "Heite grob ma Tote aus" fungieren), und auch ein HC Artmann, ein Qualtinger, ein Kottan werden Spuren in Voodoo hinterlassen haben; aber genauso waren/sind die eben Genannten im Geiste Verbündete der Ur-Beatniks und der genannten internationalen Referenzen und keine Vertreter eines simpel gestrickten Austro-Provinzialismus, der seit je her den Epigonen vorbehalten ist.

„Er bringt das was als Neo-Wienerlied seit ein paar Jahren so gehypt wird, auf ein neues Level. Der Mann macht das so gut, so nachvollziehbar, so unterhaltend, so cool, witzig und ja man muß es sagen: echt, dass einem die Kinnlade offen stehen bleibt. Ein Wahnsinn, der Typ. Wenn das nicht ganz groß wird, fress ich einen Besen!“ – Planet.tt

Ort der Veranstaltung

Alte TÜV Halle
Mönchweg 6
71032 Böblingen
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Die Alte TÜV Halle Böblingen liegt mitten im Zentrum der Stadt und hat sich in den letzten Jahren als Kulturinstitution etabliert.

Neben abwechslungsreichen Konzerten finden in der Alten TÜV Halle auch regelmäßig Theatervorführungen und Bühnenprogramme statt. Das Repertoire reicht von Kabarett über Musiktheater bis hin zu Mundart. Seit Jahren ist die Halle zudem Austragungsort der Eröffnung der traditionsreichen Veranstaltungsreihe „Sommer am See“, die am benachbarten Oberen See stattfindet. Die angrenzende Flaniermeile ist ausgestattet mit diversen Cafés und lädt Besucher zum Verweilen ein. Die direkte Nähe zum See und dem Stadtgarten macht die alte TÜV Halle zu einem Veranstaltungsort der besonderen Art.

Wer mit dem Zug kommt, kann die Alte TÜV Halle ab dem Bahnhof Böblingen mit einem ca. 15-minütigen Fußmarsch erreichen. Vom Südbahnhof sind es sogar nur entspannte 10 Minuten zu Fuß. Für Gäste, die mit dem PKW anreisen, gibt es ausreichend Parkmöglichkeiten im Bereich um die Alte TÜV Halle.