337. Museumskonzert: Barocke Pracht

I flauti virtuosi  

Schloss 16
97980 Bad Mergentheim

Tickets ab 21,50 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Stadtverwaltung Bad Mergentheim, Bahnhofsplatz 1, 97980 Bad Mergentheim, Deutschland

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1. Kategorie

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je 21,50 €

Ermäßigte

je 20,50 €

Schüler/Studenten

je 15,50 €

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Preise inkl. Mwst. zzgl. Versand- und Servicegebühren

Ermäßigungsinformationen

Ermäßigung für Mitglieder des Museums- und Kulturvereins und Schwerbeschädigte.
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Veranstaltungsinfos

Daniel Koschitzki, Blockflöte
Andrea Ritter, Blockflöte
Ricardo Magnus, Cembalo
Johannes Berger, Barockcello

J. Pachelbel: „Musicalische Ergötzung”
J. M. Hotteterre: Sonate en Trio op.3, Nr.3
J. S. Bach: Triosonate in B-Dur, BWV 1039
A. Vivaldi: Concerto in g-moll, RV 103
C. Dieupart: Suite V in F-Dur
G. F. Händel: Lascia ch’io pianga (arr. John Walsh)
G. P. Telemann: Triosonate in C-Duru.a.

Glanzvoller Prunk und virtuose Brillanz stehen im Mittelpunkt
dieses Programms, in dem die musikalischen Zentren des barocken
Europas bereist werden. Dabei erstrahlt die Blockflöte,
eines der am meisten geschätzten Instrumente jener Zeit, in
zahlreichen Facetten – von den spritzigen Tiraden der kleinen
Fifth Flute bis zu den sonoren Klängen der tiefen Tenorflöte in B.

Ort der Veranstaltung

Schloss Bad Mergentheim
Schloß 16
97980 Bad Mergentheim
Deutschland
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Mitten in der Innenstadt liegt es, das Schloss Mergentheim, das heute das Wahrzeichen der Stadt ist. Im Schloss Bad Mergentheim ist nach umfangreichen Sanierungsarbeiten das Deutschordens Museum untergebracht. Das Schloss wurde seit dem 13. Jahrhundert als Niederlassung des Deutschen Ordens genutzt, seine Ursprünge als Wasserburg kann man noch heute erkennen.

An der großen Schlossanlage kann man deutlich die verschiedenen Bauabschnitte sehen, sie weist auch immer noch charakteristische Elemente des Mittelalters auf. Bereits im 11. Jahrhundert wird die Burg erstmals erwähnt, 1219 schenken die Besitzer, die Familie von Hohenlohe, die Wasserburg dem Deutschen Orden. Dieser erweitert sie stetig und baut sie im 18. Jahrhundert zu einem Barockschloss um. Im mittelalterlichen Teil der Anlage rund um den Bläserturm ist heute das Deutschordensmuseum untergebracht. Hier kann man nicht nur die Architektur damaliger Meister bestaunen, sondern kostbare Exponate aus der Stadtgeschichte, illustrierte Zeichnungen Eduard Mörikes, historische Puppenstuben als Dokumente der Kulturgeschichte und die umfangreiche Altertumssammlung Freiherr von Adelsheims sehen.

Nicht nur das Schloss und das Deutschordensmuseum sind einen Besuch wert, auch der Schlosspark. Schon um 1600 wird ein Hofgarten rund um das Schloss angelegt, Ende des 18. Jahrhunderts wird er dann umgestaltet. Es entsteht ein malerischer Garten im englischen Stil mit Lusthäuschen, Orangerie und Blumenparterre.