23 | in allem frieden

AuditivVokal, L´art d´echo, Percussion, Olaf Katzer (Dirigent)  

Am Kirchberg 3
07586 Bad Köstritz

Tickets ab 12,10 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Mitteldeutsche Barockmusik in Sachsen, Sachsen-Anhalt u. Thüringen e. V., Michaelstein 15, 38889 Blankenburg, Deutschland

Tickets


Veranstaltungsinfos

Werke von Heinrich Schütz, Heinrich Albert, Malachias Siebenhaar und Reiko Füting

Reiko Füting, Komponist mit mitteldeutschen Wurzeln und gleichsam globalem Wirkungskreis von New York bis Seoul, antwortet auf die Frage „Was ich komponieren möchte?“: „Erfahrungen: Erfahrungen von Form – Zeit – Raum.“ Da schwingt durchaus die kompositorische Welt eines Heinrich Schütz mit. Kein Wunder also, dass ein Künstler mit diesem Credo gern gesehener Gast beim Heinrich Schütz Musikfest ist.
Mit AuditivVokal Dresden ist eines der führenden Ensembles für zeitgenössische Gesangskunst einladen, Fütings Werke als ein licht und in allem Frieden, die auf Werken von Heinrich Schütz basieren, mit Kompositionen aus dem 17. Jahrhundert zu verweben. Werke, die unmittelbaren Erfahrungen von Krieg und Frieden entsprungen sind. Ein Kontrapunkt MODERN aus dem Geist des Frühbarock.

Vokalensemble AuditivVokal Dresden

Ensemble L’Art d’Echo
Juliana Laake, Viola da gamba
Marthe Perl, Viola da gamba
Irene Klein, Viola da gamba
Julia Vetö, Viola da gamba
Frauke Heß, Violone
Klaus Eichhorn, Orgel

Tilo Becher, Ulrich Grafe, Johannes Graner und Matthias Schleyer, Schlagzeug

Leitung: Olaf Katzer

18.00 Uhr, Einführung: Friederike Böcher M.A. im Gespräch mit Olaf Katzer | Heinrich-Schütz-Haus

Eine Kooperation von Magdeburger Musikverein e.V., Schütz-Akademie e.V. Bad Köstritz und Festival Sandstein und Musik
in Zusammenarbeit mit AuditivVokal Dresden, Ensemble Art d´Echo und Militärhistorischem Museum der Bundeswehr Dresden

Ort der Veranstaltung

Kirche St. Leonhard
Am Kirchberg 3
07586 Bad Köstritz
Deutschland
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Die Kirche St. Leonhard in Bad Köstritz geht bereits auf das 14. Jahrhundert zurück, lange nachdem sich Menschen im Ort nieder ließen.

Das Gotteshaus St. Leonhard wurde erstmals 1320 bezeugt, erste Taufen fanden allerdings erst viel später statt.

Die kleine Kirche wurde 1690 umgebaut und erweitert, ihre heutige Gestalt verdankt sie einer weiteren Umgestaltung 1920.