2. MAINZER SYMPHONIC ROCK NIGHT - Das Philharmonische Orchester Sinfonietta Mainz und Jammin´ Cool

Markt 10
55116 Mainz

Tickets ab 35,30 €

Veranstalter: Frankfurter Hof, Augustinerstraße 55, 55116 Mainz, Deutschland

Tickets


Veranstaltungsinfos

Pro verkauftem Ticket gehen 2€ an das Gutenberg Museum Mainz.

Im August diesen Jahres feiert die Mainzer Liveband ihr 26-jähriges Bühnenjubiläum. Zu diesem Anlass macht der Bandgründer Heiko Schulz sich, seinen Bandkollegen und den Fans in der Region ein ganz besonderes Geschenk. Die von Jammin´Cool gekonnt interpretierten Partyklassiker und Popjuwelen werden in ein sinfonisches Gewand gekleidet. Eigens aufwändig arrangierte Songs werden, in einem so in Mainz noch nie dagewesenem Sound, am 19. August abends auf dem Domplatz erklingen. Es ist ein Konzert der Superlative: Einhundert Musiker auf einer Bühne. Mit dem Sinfonietta Orchester konnte ein routiniertes Ensemble gewonnen werden, welches seine Zuhörer am Abend in der Klassik abholt, durch die berühmtesten Filmscores führt, um dann auf den poppig, rockigen Bandsound zu stoßen.
Den Erfolg der Band führt Heiko Schulz auf das starke Bedürfnis des Publikums nach dem zurück, was das digitale, abstrakte Netz nie transportiert, was Jammin´Cool aber immer begleitet und ausgezeichnet hat:

Live-Atmosphäre, Schweiß, Licht, Sound und kollektive Ekstase. Freuen Sie sich schon jetzt auf einen sinfonisch-rockigen Sommerabend im Schatten des Mainzer Doms!


Philharmonisches Orchester „Sinfonietta - Mainz“, Dirigent Michael Millard
Pop- und Rockband Jammin´Cool, Produzent Heiko Schulz

Ort der Veranstaltung

Mainzer Dom
Markt 10
55116 Mainz
Deutschland
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Als Jahrtausendkathedrale gilt der Mainzer Dom und hat in den Jahrhunderten seines Bestehens nicht nur die Stadt Mainz, sondern auch die Menschen geprägt, wie sonst kein Bauwerk. Als kirchliches Zentrum nördlich der Alpen wurde er gebaut, war Schnittpunkt der Völkerstraßen, Ort zahlreicher Königskrönungen und ist noch heute machtvolles steinernes Symbol des Glaubens. Eng mit dem Glauben verknüpft ist seit Jahrhunderten die Liturgie und damit auch Musik und Kultur. In dieser Tradition stehen neben den regelmäßigen Gottesdiensten, Predigten und Andachten auch die vielen Konzerte. Chöre, Orgelmatinéen, Gedenkkonzerte und Sinfonieorchester bringen den Dom in Mainz zum Klingen und leben von der außergewöhnlichen Atmosphäre der heiligen Mauern.

Über ein Jahrtausend ist es her, als Erzbischof Willigis 975 den Grundstein für den Mainzer Dom legen ließ. Die Geschichte der Gemeinde in der Stadt geht noch viel weiter zurück, bereits im vierten Jahrhundert gab es christliche Feiern in einer bezeugten Kathedrale. Angelehnt an die Architektur des Petersdoms sollte der Mainzer Dom erbaut werden, fiel jedoch bei der Weihe einem Brand zum Opfer. Insgesamt siebenmal brannte der Dom, hat eine schicksalhafte und wechselvolle Geschichte hinter sich und ist so eines der herausragendsten Zeugnisse christlichen Glaubens in Europa. Im auffallenden Rot des regionaltypischen Sandsteins erhebt sich der Dom, der wie die Geschichte des Christentums auch die Geschichte der Architekturstile in sich vereint. Als älteste Bauteile präsentieren sich der Ostchor aus dem 12. Jahrhundert und der Westchor, die die Wandlung der schlichten Frühromanik zur opulenteren Spätromanik verdeutlichen. Kreuzgang und die beiden Haupttürme sind im Stil der Gotik gehalten, während die Turmhelme einen Höhepunkt der Barockarchitektur darstellen. Die ursprüngliche Bauidee ist aber bis heute erkennbar und die Kathedrale so herausragendes Monument der Kirchenbaugeschichte.

Trotz vieler Verluste ist der Mainzer Dom im Besitz zahlreicher Kostbarkeiten, die sich im Lauf der Jahrhunderte in der Kathedrale eingefunden haben. Der bronzene Türflügel des Marktportals ist dabei das älteste Ausstattungsstück. Bedeutendster Altar des Doms ist der spätgotische Marienaltar mit der Figur der schönen Mainzerin, gemeinsam mit den Heiligen Martin und Bonifatius. Zu den einzigartigen Schätzen zählen auch die Grabdenkmäler, die einen außergewöhnlichen Eindruck der Bildhauerkunst vermitteln und zugleich die Mainzer Erzbischöfe zeigen.