15. Langer Tag der Bücher - Lesungen im Haus am Dom

Domplatz 3
60311 Frankfurt am Main

Veranstalter: Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt, Deutschland

Tickets

Eintritt frei

Veranstaltungsinfos

15. LANGER TAG DER BÜCHER

Buchpräsentationen aus den aktuellen Programmen von Frankfurter Publikumsverlagen

Frankfurter Bouquinistenmarkt im Foyer des Hauses am Dom - So 18. Februar 2018
11:00-18:00 Uhr

Lesungen - So 18. Februar 2018
11:00-21:00 Uhr


11:15 Uhr
 Wolfgang Bunzel
„Das Haus der Brentano. Eine Romanchronik“

12:00 Uhr
 Roland Reuss
Franz Kafkas „Das Schloss“ (Neuausgabe)

13:00 Uhr
 Hilmar Hoffmann
„Generation Hitlerjugend“

14:00 Uhr
 Luise Rist
„Morgenland“

15:00 Uhr
 Betty Kolodzy
„Ali, der Tinnitus und ich“

16:00 Uhr
 Susanne Kaloff
„Nüchtern betrachtet war es betrunken auch nicht so berauschend“

17:00 Uhr
 Ralf Schwob:
„Holbeinsteg“

18:00 Uhr
 Britta Boerdner
„Am Tag, als Frank Z. in den Grünen Baum kam“

19:00 Uhr
 Jakob Arjouni / Philip Waechter
„Happy Birthday, Türke“

20:00 Uhr
 Jey Jey Günderling
„Traumberuf Marktschreier“

Eintritt frei

Kooperation:
· Florian Koch, Kulturmanagement, www.kultur-am-main.de

Informationen:
www.kultur.frankfurt.de, dort „Freie Literaturveranstalter“

Ort:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

Ort der Veranstaltung

Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt am Main
Deutschland
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Eine harmonische Kombination zwischen alt und neu wurde im Haus am Dom in Frankfurt am Main geschaffen. Das architektonisch äußerst ansprechende Gebäude im Zentrum Frankfurts versteht sich als Plattform zwischen Kirche und Gesellschaft. Hier finden regelmäßig interessante Gesprächsrunden, Tagungen und Begegnungen zu aktuellen, gesellschaftlichen, religiösen und kulturellen Themen statt.

Wo heute anregende Gesprächsrunden in moderner Innenarchitektur stattfinden, hatte früher die Zollverwaltung ihr Zuhause. 1927 wurde das Gebäude gebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand das Haus in Frankfurts Innenstadt leer bis hier das Bistum Limburg einzog. Anfang der 2000er Jahre wurde das historische Gebäude mit modernen Elementen versehen. Das bedeutet, dass der historische Kern wie beispielsweise die originale Treppe sowie der Zollsaal komplett erhalten worden sind, wohingegen die Bauhaus-ähnliche Fassade und das gläserne Satteldach die Moderne repräsentieren. Der moderne Glasbau spiegelt damit eindrucksvoll den Wandel der Frankfurter Stadtarchitektur wider. Im Kopfbau vom Haus am Dom befindet sich der große Saal, der für 230 Personen Platz hat, ein Restaurant und weitere Seminar-und Veranstaltungsräume. Das Haus am Dom ist dank großzügiger Fensterfronten schön lichtdurchflutet und luftig gehalten. Ein besonderes Highlight ist die große Dachterrasse mitsamt atemberaubendem Blick auf die Frankfurter Skyline.

Das Haus am Dom liegt mitten in Frankfurts Zentrum in direkter Nachbarschaft zum Römer, der Liebfrauenkirche und dem Mainkai mit seinen hervorragenden Museen. Durch die zentrale Lage erreichen Sie das Haus am Dom egal ob zu Fuß, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto schnell und unkompliziert. Wenn Sie zu Fuß in Frankfurt unterwegs sind, dann passieren Sie zwangsläufig das Haus am Dom. Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, der nimmt am besten die Straßenbahn oder U-Bahn bis zur Haltestelle „Dom/Römer“. Unmittelbar neben dem Haus am Dom befindet sich zudem ein Parkhaus mit 480 Stellplätzen. Alternativ bietet sich das Parkhaus „Konstabler“ an – von dort sind es nur noch 5 Minuten Fußweg bis zum Haus am Dom.