1. Familienkonzert - Das gestohlene Lied

Am Augustinerhof
54290 Trier

Tickets ab 10,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Theater Trier, Am Augustinerhof 3, 54290 Trier, Deutschland

Tickets


Veranstaltungsinfos

Vater und Mutter Zaunkönig haben ein Baby
bekommen. Sie sind überglücklich! Weint ihr
Sohn, singt die Mutter ein schönes Lied und
alles ist wieder gut. Doch eines Tages kommt
ein Rabe vorbei und will das Lied unbedingt
haben! Er stiehlt es durch eine List. Die Eltern
sind ratlos, denn nun schreit ihr Sohn unaufhörlich.
Es gibt nur eine Lösung: Sie müssen
das gestohlene Lied zurückholen …
Mit Musik aus u. a. Der Karneval der Tiere von
Camille Saint-Saëns

DIRIGENT, KONZEPT Wouter Padberg
Dauer: ca. 1 Stunde ohne Pause
ab 4 Jahren

Ort der Veranstaltung

Theater Trier
Am Augustinerhof
54290 Trier
Deutschland
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Auf Napoleons Wunsch hin wurde vor mehr als 200 Jahren ein Kapuzinerkloster zum Theater Trier umfunktioniert. Heute ist das pulsierende Dreispartenhaus mit langer Tradition für viele Trierer aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Es verfügt über ein Schauspiel-, ein Ballett- und ein Musikensemble und garantiert dem Publikum dadurch abwechslungsreiche und vielfältige künstlerische Programme auf hohem Niveau.

Das ursprüngliche Theatergebäude wurde im zweiten Weltkrieg zerstört. 1962 erfolgte schließlich die Grundsteinlegung für einen Neubau in bester Lage, direkt am Augustinerhof in der Trierer Innenstadt. Das moderne Große Haus bietet Sitzplätze für etwa 600 Besucher/innen und verfügt über eine Drehbühne. 2013 setzte der Deutsche Kulturrat e.V. das Theater Trier mit dem Status „von Schließung bedroht“ auf die Rote Liste Kultur. Daraufhin schlossen sich zahlreiche Trierer/innen und Kulturfreunde zusammen und kämpfen seitdem gemeinsam mit dem Theater Trier für den Erhalt der Kulturstätte als Dreispartenhaus.

Das Theater bietet aufgrund seines vielfältigen Programms gute Unterhaltung und Spaß für Groß und Klein und erfreut sich deshalb großer Beliebtheit bei den Trierer Bürgerinnen und Bürgern. Die Schließung wäre demnach ein überaus trauriger Verlust für das kulturelle Leben der schönen Universitätsstadt.