Schlossgarten

Gartenstraße, 26122 Oldenburg, Deutschland Route planen

Oldenburg verfügt mit dem wunderschönen Schlossgarten über eine der bedeutendsten Parkanlagen Deutschlands. Ihrem Ruf als „Stadt der Gärten“, der auf die ungewöhnlich hohe Quote von Eigenheimen und den vielen damit verbundenen Nutz- und Hausgärten zurückgeht, wird sie so mehr als gerecht. Blühende Beete, weitläufige Grünflächen und historische Gebäude ziehen jährlich Tausende Besucher an, die über die verschlungenen Wege im malerischen Schlossgarten flanieren.

Im Stil eines englischen Landschaftsgartens wurde der Schlossgarten 1814 unter Herzog Peter Friedrich Ludwig erbaut. Nachdem die weitläufige Anlage anfänglich noch den Eindruck einer natürlichen Landschaft erwecken sollte, wurde ab dem frühen 20. Jahrhundert großer Wert auf eine wachsende Anzahl vielfältiger Baum- und Pflanzenarten gelegt. Wegen seines üppigen Rhododendrenbestandes ist der Schlossgarten in Oldenburg schon seit dem 19. Jahrhundert bekannt und auch heute noch lockt die Blüte dieser wunderschönen Pflanzen zahlreiche Besucher an.

In die idyllische Landschaft des Gartens fügen sich harmonisch immer wieder zahlreiche historische Bauten ein. Am Rand des Blumengartens findet man den klassizistischen Pavillon, der ursprünglich als Teehaus geplant war, dann aber zum Überwintern der zahlreichen wertvollen pflanzen genutzt wurde. Um ihn herum erstreckt sich der Blumengarten, der mit seinen bunten Blüten zahlreiche Reize bietet. Besonders prachtvolle Rhododendrenpflanzungen befinden sich rund um das Elisabeth-Anna-Palais, der sich als imposanter Blickfang im Stil der Neorenaissance präsentiert.

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