Universität Hamburg

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Als eine der größten Universitäten Deutschlands lockt die Universität Hamburg über 40.000 Studenten in die Hansestadt. Forschung, Lehre und Bildung gehen an der Hochschule Hand in Hand und sind nicht nur eng miteinander verzahnt, sondern bedingen und bereichern sich auch gegenseitig. So ist die Uni Hamburg auch die größte Forschungs- und Bildungseinrichtung Norddeutschlands und hat sich der nachhaltigen Wissenschaft verpflichtet. Zusätzlich zum Lehrbetrieb unterhält die Universität auch noch zahlreiche Museen und Sammlungen, die auch überregional große Resonanz erfahren.

Obwohl die Universität in Hamburg zu den jüngsten Deutschlands gehört, hat die höhere Bildung in der Hansestadt schon lange Tradition. Bereits im 16. Jahrhundert wird im ehemaligen St. Johannis Kloster die erste höhere Lehranstalt gegründet, auf Grund des großen Zuwachses folgten einige weitere. Erst 1919 wurde die Universität begründet, recht unspektakulär in einem Amtsblatt. Bereits kurz nach der Gründung versammelten sich bedeutende Gelehrte wie Aby Warburg oder Albrecht Mendelssohn Bartholdy und brachten der noch jungen Universität auch international großes Renommee ein. Von den wenigen Tausend Studenten zu Beginn ist die Uni Hamburg auf 40.000 Studierende in 150 Studiengängen angewachsen.

Die Universität Hamburg ist keine Campusuniversität, ihre Fachbereiche verteilen sich über die gesamte Stadt. Die Fachbereiche unterhalten teilweise bedeutende Sammlungen wie das Deutsche Bibel-Archiv, das Schmidt-Museum in Kooperation mit der Sternwarte, das Mineralogische Museum oder das Medizinhistorische Museum im Universitätsklinikum.

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