Schloss und Benediktinerabtei Iburg

Schloßstraße, 49186 Bad Iburg, Deutschland Route planen

Wo einst Bischöfe und Benediktinermönche wohnten können heutzutage ganz besondere Momente erlebt werden. Schloss Iburg ist eines der bedeutsamsten Bauwerke im niedersächsischen Landkreis Osnabrück am Fuße des Teutoburger Waldes. Im staatlich anerkannten Kneipp-Heilbad Bad Iburg entstand die Burg um 1070 auf einer Anhöhe, das Benediktinerkloster St. Clemens wurde zehn Jahre später gegründet.

Viele Alltagsgegenstände erzählen noch heute Geschichten aus dem Leben der früheren Bewohner. Vom 11. bis Ende des 17. Jahrhunderts residierten die Osnabrücker Bischöfe hinter den Schlossmauern der Doppelanlage aus fürstbischöflicher Residenz und Abtei. Der Rittersaal aus dem 17. Jahrhundert beeindruckt mit einer Deckenmalerei in perspektiver Scheinarchitektur und gilt als letztes erhaltenes Exemplar nördlich der Alpen. Historisch bedeutend ist die Geburt von Sophie Charlotte, der späteren ersten Königin in Preußen und Großmutter Friedrichs des Großen, auf Schloss Iburg im Jahr 1668. In den Räumlichkeiten des Schlossen kann im neu gestalteten Museum eine Zeitreise unternommen oder verschiedene Festlichkeiten und Kulturveranstaltungen besucht werden.

Auf Schloss Iburg wandeln die Besucherinnen und Besucher auf geschichtsträchtigen Pfaden und können bei den verschieden kulturellen Veranstaltungen einzigartige Momente erleben.

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